Aktuelles

Unter diesem Link finden Sie laufende Projekte unserer Schule

Exkursion der Schulsanitäter zur Rettungswache in Burglengenfeld am 17.07.2017

Jedes Jahr am Schuljahresende freuen sich alle Sanis auf die Exkursion zur Rettungswache in Burglengenfeld.

Es gibt viel Interessantes zu hören, zu sehen und auszuprobieren. Immer nimmt

sich ein überaus zuvorkommendes und erfahrenes Sanitäterteam für uns Schulsanis Zeit, um uns aufzuklären und fortzubilden. Sie verstehen es stets uns neu zu motivieren mit dieser sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit fortzufahren und uns für das Wohl anderer einzusetzten. Die Einsatzfreude und Tatkraft, die enorme Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit der Helfer der Rettungswache Burglengenfeld versetzen uns jedesmal wieder in Erstaunen.

Vielen Dank an Marcus Härtl und Christoph Jannke für die professionellen Tipps und Informationen, sowie die beeindruckenden Demonstrationen!

Fortbildung der Schulsanis an unserer Realschule am 29.09.2017

Vielen Dank an Frau Maria Gleixner vom Kreisverband Schwandorf, welche unsere Schulsanitäter jährlich fortbildet und unserem Schulsanitätsdienst wertvolle Tipps für die Organisation gibt. Die Sanis sind dankbar für gute Ratschläge, um den laufenden Betrieb, die Arbeitsabläufe des Sanitätsdienstes stets zu optimieren und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Und Spaß macht es auch: Wo sonst darf man ungestraft so draufhauen?

Stürmische Zeiten in Berlin

Abschlussfahrt führte die Klasse 10a an viele spektakuläre Orte

Am 4.10.2017 fuhren wir, die Klasse 10a, mit unseren Lehrern Frau Adler-Müller und Herrn Metschl mit dem Bus nach Berlin. Endlich angekommen, machten wir die ersten Erfahrungen mit der Großstadt: Als wir unser Gepäck ins Hotel bringen wollten, wurden wir gleich mal von einem rücksichtslosen Autofahrer überrascht, der anscheinend versuchen

wollte, einen unserer Schüler - Gott sei Dank erfolglos- anzufahren. Unser Aufenthalt begann mit einer Stadtführung, bei der wir schon einmal einen ersten Eindruck von Berlin bekamen. Bei der anschließenden Führung im Dungeon hatten wir viel zu lachen, aber einige Schüler(innen), zum Beispiel Elena, hatten auch viel zu fürchten. Nach einer langen „Floßfahrt“ endete die Führung mit einem letzten Nervenkitzel - einem Freefall . Dann durften wir uns gruppenweise am Alexanderplatz tummeln.

 

Der zweite Tag begann unserer Auffassung nach viel zu früh, dafür wurden wir aber mit einem leckeren Frühstück versöhnt. Im Regen fuhren wir dann mit dem Bus zum Bundestag, statteten der Kuppel einen Besuch ab, schossen ein Gruppenfoto und hatten im Anschluss ein interessantes Gespräch mit MdB Karl Holmeier, der uns eine Cola spendierte, weil er viel zu spät dran war. Zu Fuß liefen wir dann zum Brandenburger Tor und durften in Kleingruppen die Stadt erkunden. Nachmittags sollten wir gemeinsam –

ohne dass unsere Lehrkräfte uns auch nur den kleinsten Tipp gaben – selbstständig den richtigen Weg zum Spectrum finden. Dies bescherte uns chaotische Aktionen, heiße Diskussionen, und eine weiträumige Stadtumrundung mit der S-Bahn. Letztendlich waren wir aber dann doch pünktlich vor Ort und konnten herzlich über diese Aktion lachen. Im Spectrum, einem Ableger des Technikmuseums, kann man naturwissenschaftlichen Phänomenen durch Experimentieren auf den Grund gehen. Dort angekommen, blühte Herrn Metschls Physikerherz auf. Er hat uns viele interessante Dinge erklärt. Bei starkem Sturm sind wir dann zu Fuß zurück ins Hotel gegangen und wurden fast von umfallenden Bauzäunen und herabfallenden Ästen getroffen. Abends ging es dann zur Blue Man Group. Es war sehr farbenfroh, laut und aufregend. Als die Show vorbei war, haben wir im Hotel in

die Geburtstage unserer beiden Zwillinge Fina und Vale hineingefeiert.

 

Am dritten und letzten Tag haben wir dann nach dem Frühstück unsere Koffer gepackt und sind mit dem Bus zum ehemaligen Stasigefängnis nach Berlin-Hohenschönhausen gefahren. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch die Möglichkeit an der ‚Eastside Gallery‘ entlang zu gehen und die mit Kunstwerken verzierten Reste der Berliner Mauer anzuschauen.

In Hohenschönhausen bekamen wir eine Führung von dem Ex-Häftling Mischa Naue und

einem weiteren ehemaligen Insassen. Die beiden haben uns sehr interessante

Geschichten aus der damaligen Zeit geschildert und uns durch das Gefängnis geführt. Nach der Führung waren wir sehr betroffen, wie schlimm die Menschen dort behandelt wurden. Noch ein kurzer Abstecher rund um den Bahnhof Zoo, dann ging es wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 22 Uhr ankamen.

 

Alles in allem war unsere Fahrt ein tolles Erlebnis mit vielen neuen und spannenden Eindrücken und es war auch für uns als Klasse schön, außerhalb des Unterrichts etwas gemeinsam zu unternehmen.

 

Elena, Fina, Jasmin, Nicole und Vale, Klasse 10a

Let it grow!   -   Die Realschule am Kreuzberg auf dem Weg zum Fair Trade School Siegel

Eine konstituierende Sitzung des Fair Trade-Teams fand gegen Ende des Jahres 2017 an der Kreuzberg-Realschule statt. Dieses besteht aus den Lehrkräften Frau Metz, die auch das Konzept erstellte und Frau Simm als Sprecherin und 4 weiteren Kolleginnen und Schülern des Wahlfachs „Nachhaltigkeit und globales Lernen mit oxfamunverpackt und Fair Trade“.

Frau Schindler, die Vorsitzende der Steuerungsgruppe „Fair Trade Städtedreieck“, und Frau Altmann vom Elternbeirat ergänzen das Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Schule zum „Fair Trade School“-Siegel zu führen.

Neben dem angestrebten Siegel als äußeres Zeichen soll der Fair Trade-Gedanke an sich an der Realschule so umfassend wie möglich bei Eltern, Lehrern und Schülern Fuß fassen. In unserer globalisierten Welt und angesichts unseres ökologischen Fußabdrucks ist es eine Verpflichtung, Verantwortung für die eine Welt von morgen zu übernehmen und nachfolgende Generationen dafür zu sensibilisieren und zu gewinnen.

Der Fair Trade-Gedanke ist ein Weg hierzu, neben dem bereits seit 2013 von Frau Metz implementieren Projekt „Mit oxfamunverpackt durch das Jahr“.

Fahrt zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR in Oberpfaffenhofen

Für insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b bot sich die einmalige Gelegenheit, das DLR in Oberpfaffenhofen bei München zu besuchen.

Dort angekommen wurde zunächst allen Schülern in einem Vortrag ein Überblick über die einzelnen Standorte des DLR in Deutschland gegeben und zudem wurden die verschiedenen Forschungsgebiete und Aufgaben des Standortes in Oberpfaffenhofen kurz vorgestellt: z. B. Erdbeobachtungen mittels Satelliten, Atmosphärenforschung, Flugexperimente und das europäische Satellitennavigationssystem Galileo.

Im Anschluss an diese Einführung führten die Schüler unterschiedliche Experimente, die von Mitarbeitern des DLR betreut wurden, in Kleingruppen durch. Bei den Versuchen beschäftigten sie sich u. a. mit Anwendungen zur Lasertechnologie, Tests von verschiedenen Wasserraketen, einem Planspiel zur globalen CO2-Reduktion, der Steuerung eines Flugzeuges mit Hilfe eines Flugsimulators und möglichen Einsatzbereichen der Infrarotmesstechnik.

Abschließend stand noch der Besuch des Columbus-Kontrollraums auf dem Programm. Die Mitarbeiter dort überwachen den Betrieb der Internationalen Raumstation ISS, steuern das europäische Forschungslabor fern und stehen den Astronauten bei ihren Experimenten zur Seite. Auf riesigen Projektionsflächen sind sämtliche dafür notwendige Daten sowie Live-Bilder von der ISS, die die Astronauten bei ihrer Arbeit zeigen, zu sehen.

Durch die überaus lohnende Fahrt lernten die Schüler physikalische Inhalte spielerisch kennen und bekamen einen kleinen Einblick in die Welt der Raumfahrt.

 

Markus Sigl und Gerhard Metschl

Realschule am Kreuzberg unterstützt die Tafel

150 Päckchen verließen am Dienstag

vor Weihnachten die Realschule, um am nächsten Tag im Rahmen der  Warenausgabe bei der Tafel in Maxhütte verschenkt zu werden. Die Religionslehrer hatten zu dieser vorweihnachtlichen sozialen Aktion aufgerufen und so wurden im Advent eifrig Lebensmittel gesammelt, in Schachteln verpackt und mit Geschenkpapier dekoriert. Jedes Päckchen enthielt Grundnahrungsmittel wie Nudeln, Mehl, Reis und Schokolade. Lehrer und Schüler der Realschule hoffen, dadurch möglichst vielen Menschen eine Freude zu bereiten.

 

(V. Fischer, T. Wiendl für die Fachschaft Religion)

Bildungsmesse

Vorlesewettbewerb der 6. Jahrgangsstufe

Am 07.12.2017 traten die beiden Klassensieger der vier sechsten Klassen im Vorlesewettbewerb gegeneinander an. Acht Schülerinnen und Schüler präsentierten zuerst einen selbst gewählten Text und trugen anschließend einen unbekannten Text vor. Aufgabe der Jury war es, zu entscheiden, wem es am besten gelungen war, fehlerfrei und mit der richtigen Betonung zu lesen.

 

Das Gremium bestand aus dem Elternbeirat, vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Götz, Frau Ingrid Nörl vom Buch- und Spieleladen in Burglengenfeld, Herrn Sebastian Thomann von der Buchhandlung am Rathaus in Burglengenfeld, der zweiten Konrektorin Frau Sonja Baulig und den Deutschlehrkräften der sechsten Klassen. Nach eingehender Beratung entschied man sich für die Schülerin Nina Tadic aus der Klasse 6 c. Ihr gelang es

sowohl den bekannten als auch den unbekannten Text überzeugend zu präsentieren.

Sie darf die Realschule auf der nächsthöheren Ebene des Kreisentscheids vertreten.

Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich und drückt ihr dafür die Daumen.

 

Großer Dank gilt Herrn Thomann und Frau Nörl für die Buchspenden, die sie der

Schule zur Verfügung gestellt haben.

Kostbarkeiten im Telefon – Handyaktion Bayern an der Realschule

Auf eine besondere Art von Schatzsuche begaben sich die 7b und 7c der Burglengenfelder Realschule „Am Kreuzberg“, indem sie erforschten, welche kostbaren Bestandteile ihre Smartphones enthalten. In Zusammenarbeit mit dem Teublitzer „Eine-Welt-Laden“ und unter Leitung von dessen Mitarbeiterin Frau Domscheit hatten die Schüler und

Schülerinnen nicht nur die Möglichkeit, an verschiedenen Lernstationen zu erarbeiten, unter welchen Bedingungen man Handys produziert, sondern sie bekamen auch zum Teil erschreckende Einblicke, wie und wo die Rohstoffe dafür gewonnen werden und was mit unserem Elektronikschrott passiert. Es wurde aber auch gezeigt, dass es durchaus die Alternative gibt, Handys fair und umweltschonend herzustellen und zu vertreiben sowie alte Handys nachhaltig zu recyceln, ohne dass Menschen in Afrika und in anderen ärmeren Teilen der Erde ihre Gesundheit dabei aufs Spiel setzen.

Die Aktion fand im Rahmen einer Geographie-Unterrichtseinheit über den afrikanischen Kontinent statt, in der sich die Schüler mit verschiedenen Aspekten des Lebens von Menschen in einem afrikanischen Staat auseinandersetzten. Nach dieser Aktion werden alle Beteiligten sicher unserer durchschnittlichen Nutzungsdauer von Handys, die nur

1,5 Jahre beträgt, deutlich kritischer gegenüberstehen und vielleicht fällt ja der eine oder andere Wunschzettel demnächst etwas bescheidener aus... Die Teilnahme der Schule and der bayernweiten Handyaktion, die nicht nur informiert sondern auch alte Handys zum Recycling sammelt, ist dazu ein vielversprechender Anfang.

Kinderstimmen und weihnachtliche Akkordeonklänge im BRK-Seniorenheim

Ein besonderes Geschenk bereiteten die

Schüler der Realschule am Kreuzberg den Senioren des BRK-Heims. Mit vielen

Beiträgen bereicherten die eifrigen Teilnehmer des Chores, der Bläsergruppe und des Schauspielensembles unter der musikalischen Leitung von Konrektor Rainer Huberth und den Spielleiterinnen Ines Schoierer und Monika Simm die

Weihnachtsfeier kurz vor Weihnachten. Ein bisschen Wehmut war auch zu spüren, schließlich verabschiedete sich Studienrätin Vera Fischer, die die alljährlichen Besuche im Seniorenheim seit dem Jahr 2001 organisiert und geleitet hatte, bei Heimleiter Peter Viehhauser als Organisatorin dieses zur Tradition gewordenen vorweihnachtlichen Nachmittags, bei dem Jung und Alt seit nun schon 35 Jahren gemeinsam feiern. Viehhauser bedankte sich bei Frau Fischer und den beiden Schulleitern Herrn Biersack und Herrn Huberth.

Während die Bläsergruppe mit „Adeste fideles“ den Auftakt zur Weihnachtsfeier gestaltete und Tamina Otte (6d) drei Gedichte vorlas, stimmte der Schulchor „O freudenreicher Tag“

und „Es wird scho glei dumpa“ an. Die Brücklmeier-Zwillinge (7a), beide am Akkordeon, erfreuten das Publikum mit „Kling, Glöckchen!“ und einer weiteren adventlichen Weihnachtsmusik. Nach einem Beitrag der Bläsergruppe („Zu Bethlehem geboren“) und dem bayerischen Gedicht „S’kloane Engerl“, vorgetragen von Sarah Dorner (6a) und Valentin Münzl (5a), wurde ein gemeinsames „O du fröhliche“ angestimmt.

 

Ines Schoierer

Unsere Klassensprecher - kompetent und fit für ihr Amt

„Heute habe ich gelernt, dass es viel mehr als Klassensprecher zu tun gibt, als ich dachte.“ So lautete eine der Rückmeldungen nach dem ersten Klassensprechertraining an der

Realschule Burglengenfeld. An jeweils einem ganzen Vormittag nahmen die gewählten Vertreter ihrer Klassen verpflichtend an einem Grundlagentraining (5. und 6. Jahrgangsstufe) und einem Aufbautraining (7. und 8. Jahrgangsstufe) teil. Das von der verantwortlichen Lehrkraft selbst erstellte Konzept ist so gestaltet, dass es auf die Fähigkeiten und Anforderungen der Schüler der jeweiligen Altersgruppe abgestimmt ist. Anhand typischer Beispiele aus dem Schulalltag wurden Grundlagen gemeinsam erarbeitet und diskutiert, in Rollenspielen veranschaulicht und in zahlreichen Übungen gefestigt. Neben den Basics, aufmerksames bzw. aktives Zuhören und überzeugendes Sprechen, wurde auch besonderes Augenmerk auf die Rolle des Klassensprechers bei Problemen in der Klasse gelegt. Den Schülern wurde deshalb zunächst die Problematik des Mobbing mit

Filmausschnitten und Skulpturarbeit nahegebracht. In Gesprächsrunden wurden die

Szenen ausgewertet und die unterschiedlichen Formen und Merkmale von Mobbing

ebenso thematisiert wie die Gefühle der von Mobbing Betroffenen und die Reaktionen der unbeteiligten Mitschüler. Gemeinsam wurden schließlich Handlungsmöglichkeiten der Klassensprecher gesammelt, denn nur wegschauen, zuschauen oder sogar sich am Mobbing beteiligen, ist gerade für Klassensprecher keine Option. Mobbing kann in einer Klasse schließlich nur auf dem Nährboden von Gleichgültigkeit und Angst „funktionieren“. Nachdem besprochen worden war, wie sich ein Streit zwischen Schülern von einem Mobbingfall abgrenzen lässt, wurden auch Handlungsalternativen für dieses Problem besprochen. Zum Abschluss des Trainings zeigten alle Klassensprecherteams jeweils einer Klasse nacheinander vor den anderen Teilnehmern und den Lehrkräften als Anwendung

ihres Wissens und ihrer Fertigkeiten zum Zuhören und Sprechen in vorbereiteten

Rollenspielen zu vorgegeben „Fällen“ ihr Können. Vom Publikum, den anderen Teilnehmern und den Lehrkräften bekamen sie ein ermutigendes und konstruktives Feedback.

Damit unsere Klassensprecher sich auch in Zukunft der Aufgaben ihres Amts bewusst sind und sie kompetent wahrnehmen können, wird das Klassensprechertraining zukünftig

immer zu Beginn eines Schuljahres durchgeführt werden.

Impressionen vom Skikurs

Von fliegenden Kästchen und verzauberten Prinzen…

…keine fünf Minuten dauerte es, da hatte die Märchenerzählerin Erika Eichenseer aus Regensburg ihr Publikum in ihren Bann gezogen. Die rüstige Autorin, pensionierte Lehrerin,

Heimatpflegerin und Botschafterin der Schönwerth-Märchensammlung begeisterte kurz vor Weihnachten alle Fünftklässler der Kreuzberg-Realschule mit ihren oberpfälzer Märchen.

 

Dabei trägt sie die Märchen, die der Amberger Franz Xaver von Schönwerth den Oberpfälzern im 19. Jahrhundert entlockt und verschriftlicht hat, nicht nur vor, sie lebt sie förmlich. Frau Eichenseer stellte den Kindern immer wieder Fragen, brachte Märchenfiguren wie den Mistkäfer als Kuscheltier mit, gestikulierte und hantierte, hob und senkte die Stimme und zog so die Kinder in ihren Bann. Auch die Inhalte der Märchen und

das jeweilige Fazit sind teilweise hochaktuell. So siegt im Märchen „Das fliegende Kästchen“ die Liebe einer Prinzessin zu einem nicht-adeligen Schreiner – ihr war es egal, dass er keinen Adelstitel hatte, auch wenn sich am Schluss der vermeintliche Handwerker als Prinz entpuppt.

 

Ines Schoierer für die Fachschaft Deutsch

Let it grow - Fair Trade Weihnachtsaktion an der Realschule am Kreuzberg

Am Ende des Jahres war die passende Zeit, für vielfältige Aktionen unter dem Motto "Fair Trade an der Realschule Burglengenfeld" Dank zu sagen. 80 Schülerinnen und Schüler und ihre Ausbilder erhielten von der Schulleitung einen Bethlehemstern mit einem ausdrücklich formulierten Dankeschön und einem Zitat von A. Schweitzer "Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren" sowie dem Weihnachtsgruß.

 

Die Schülerinnen und Schüler engagieren sich ganzjährig, ehrenamtlich und nachhaltig als Schulsanitäter, Sozial- und Lerntutoren, Streitschlichter und Teilnehmer des Wahlfachs "Nachhaltigkeit und globales Lernen mit oxfamunverpackt und Fair Trade". Diese zuletzt genannte Gruppe hatte als fleißige Weihnachtsengel die Sterne gestaltet. Dekoriert waren diese mit einem Fair Trade Nikolaus und einem Fair Trade Goldstift als Geschenk.

 

Zugleich unterstrich diese Aktion auch, dass die Schule, die ja seit kurzem KOMPASS-Schule (Kompetenz aus Stärke und Selbstbewusstsein) ist, Schüler motiviert, sich über den Unterricht hinaus zu engagieren.

Im Rahmen dieser Aktion wurde auch den Kollegium der Realschule für die geleistete Arbeit im Jahr 2017 ausdrücklich gedankt.

Impressionen der Abschlussfahrt der 10c nach Kolmar

Betriebserkundung der Schreinerei Popp

„Wir kaufen Buchenholz auf Ziel, netto 7.000,00 €.“ Einer der klassischen Geschäftsfälle aus dem BWR-Unterricht. Im Schulbuch werden die wirtschaftlichen Vorgänge anhand eines Modellunternehmens, eine Schreinerei, erläutert.

Deshalb unternahmen die Klassen 8c und 8d im November 2017 eine Betriebserkundung der Schreinerei Popp in Münchshofen. Der Inhaber, Herr Karl Popp, führte die Schülerinnen und Schüler durch die Werkstätten, die Lager- und Ausstellungsräume. Zunächst erläuterte er die Geschichte des Unternehmens. Während des Rundgangs ließ er immer wieder den Schülern bekannte betriebswirtschaftliche Grundbegriffe, z. B. Betriebsmittel, Rohstoffe,

Just-in-time oder Preiskalkulation, in seine Erklärungen einfließen. Der traditionsreiche Familienbetrieb mit drei Mitarbeitern ist auch beim Thema erneuerbare Energien fortschrittlich: Die Heizung basiert auf Holz und der Strom für die Betriebsgebäude wird aus einer Photovoltaik-Anlage gewonnen.

Besonders erfreut waren die Schülerinnen und Schüler über das kleine Erinnerungs-geschenk, einen Stiftehalter, der in der Schreinei gefertigt wurde.

Zum Ersten Weltkrieg nach Ingolstadt

Exkursion der Klassen 9b und 9d ins

Bayerische Armeemuseum

Am Dienstag den 19.12.2017 brachen die beiden

9. Klassen der Realschule mit ihren Lehrkräften Bernd Kupsch, Jennifer Lippl

und Stefan Münsterer nach Ingolstadt auf. Dort wurde die Ausstellung über den

Ersten Weltkrieg besucht. Dieser liegt inzwischen schon 100 Jahre zurück und

die Erinnerung an die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ verblasst immer

mehr, weshalb die Burglengenfelder Schülerinnen und Schüler anhand zahlreicher

Exponate Eindrücke von dieser Kriegszeit vermittelt bekamen, die sie wohl nicht

so schnell vergessen werden.

Ingolstadt wurde ab 1828 unter König Ludwig

I. zur bayerischen Landesfestung ausgebaut, als zentrales Bauwerk entstand

damals das Reduit Tilly. Diese mächtige halbrunde Feste zählt heute zu den

schönsten noch komplett erhaltenen Wehrbauten Deutschlands. In den 34

Kasematten der Reduits werden die Vorgeschichte, der Verlauf und die Folgen des

Ersten Weltkriegs dargestellt, wobei nicht nur Bilder und Ausstellungsstücke

präsentiert werden, sondern auch kurze Filme gezeigt und originale

Ausrüstungsgegenstände wie etwa eine Gasmaske oder ein Stahlhelm selbst

aufgesetzt werden können.

Dies alles wurde den Neuntklässlern im Rahmen

einer zweistündigen Führung präsentiert. Zu Beginn ging es in den ersten Räumen

um den Weg in den Krieg, anschließend wurden der Kriegsausbruch und die ersten

Kämpfe im Westen und Osten erläutert, bei denen sich bald zeigte, dass ein

schneller Sieg unmöglich war, weshalb der mörderische Stellungskrieg begann.

Besonders dieser Stellungskrieg, der für den Ersten Weltkrieg typisch war, und

der Alltag an der Front wurden in den folgenden Ausstellungsräumen sehr

authentisch dargestellt und die Burglengenfelder Schülerinnen und Schüler

konnten sich selbst hineinversetzen, was in einem „normalen“ Geschichtsunterricht

so nicht möglich wäre. Besonders in einem nachgebauten Schützengraben mit

Stacheldraht, Beobachtungsposten und Maschinengewehr 08/15, das die

gegnerischen Soldaten „niedermähen“ konnte, wurde die permanente Todesgefahr

der Soldaten an der Front deutlich spürbar und fühlbar.

In den folgenden Kasematten führte die

Ausstellung anhand eines Filmes mit Originalaufnahmen der Schlacht um Verdun sowie

einer begehbaren Karte der Schützengräben deutlich das Ausmaß der

Materialschlachten, die für diesen Krieg kennzeichnend waren, vor Augen. Mit

einem riesigen Materialaufwand an Kanonen, Granaten und Giftgas wurde von

beiden Seiten immer wieder der Versuch unternommen, die Gräben des Gegners zu

durchbrechen, was allerdings nie gelang, sondern stets zu hunderttausenden

Toten führte.

Auch die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs

in der Heimat wurden gezeigt, so wurden viele Kirchenglocken eingeschmolzen,

damit aus ihrem Metall Kanonen gegossen werden konnten und alle Frauen und

Mädchen mussten ihre langen Haare abschneiden und abliefern, da auch diese für

die Kriegsproduktion benötigt wurden. Im letzten Raum wurden die Folgen des

Ersten Weltkriegs thematisiert, dieser forderte etwa zehn Millionen Todesopfer,

davon waren etwa zwei Millionen Deutsche, was allen Burglengenfelder

Realschülern nochmals die Schrecken des Krieges drastisch vor Augen führte.

Exkursionen Kunsterziehung

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Artige Kunst 2017 18.pptx
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Millerausstellung 2017 18.pptx
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Wiener Walzer, Wiener Schnitzel, Sachertorte und die 10d

Naja, ca 6 Stunden dauert es schon bis man in Vienna mit dem Bus ankommt. Wenn dann das Hotel nicht bezugsfertig ist, findet halt die Stadtführung zuerst statt.

"Madame, küss die Hand..." fährt mit

im Bus, den Werner souverän an allen Sehenswürdigkeiten vorbeimanövriert.

Opernhaus, Rathaus, Botschaften vorbei an Mozart-, Strauß- und Beethovendenkmälern über alle Arme der Donau, die wahlweise als Badeareale oder

Verkehrswege genutzt werden. Selbst Schiffe, die als Schwimmbad fungieren,

sieht man hier.

Das Hundertwasserhaus, obwohl

renovierungsbedürftig, beeindruckt dennoch durch das Fehlen der geraden Linien

und den Bäumen, die aus der Wand wachsen. An Grandhotels vorbei, die schon mal

4000 Euro pro Nacht und Suite kosten können. Zwischen Pferdekutschen besichtigt

man mittelalterliche Höfe und sieht Stiegenhäuser und Barberlatschn (Verbindungsterrassen zu einzelnen Wohnungen). In einer Zeitreise in 5D folgen

wir den Ratten durch das Gebälk des Stephansdoms und lauschen Sissi und Kaiser

Franz bevor wir in einem Luftschutzbunker zittern.

Prater bei Nacht. Während Schüler durch das nächtliche Wien in Fahrgeschäften schleudern, passen Lehrer auf Handys und Rucksäcke auf. Ihnen wird schon allein vom Zuschauen schwindelig. Auch der "Lukas" freute sich gehauen zu werden.

Albertina. Nicht nur der Kunstzweig staunt über Originale von Picasso, Monet, Miro, Magritte, Lichtenstein, Warhol und Schiele. Highlights: Riesige Bilder gemalt von Gottfried Helnwein, die wie Fotos ausschauen. Albrecht Dürers "Hase" oder sein "Rasenstück" im Original.

Der Wiener Naschmarkt bietet uns Kulinarisches aus aller Welt. Ob Sushi, Falafel oder Wiener Schnitzel - hier gibt es "Multikultisches" zum Mittagessen. Madame Tussauds Figuren bieten gute Begegnungen mit Promis unterschiedlicher Art. Ob man sein Selfie mit Cro, Gandhi oder Sissi macht, bleibt einem dann selbst überlassen.

In der Mariahilfer Straße darf dann nach dem Besuch des MQ (Museumsquartier) auch mal ordentlich geshoppt werden, bevor man im Hard Rock Cafe diniert, das ein oder andere T-Shirt kauft und Werner wieder alle mit dem Bus abholt.

Wer Dinosauriern, Fischen, Fossilien oder Urzeitmenschen begegnen will, sollte, wie wir, das Naturhistorische Museum mit 30 Millionen Objekten besuchen. Auf der Rückfahrt konnte man mit "BBou" alle Eindrücke verdauen.

 

P. Gläser

Fair Trade grows

Erster Elternsprechtag an der Realschule am Kreuzberg Die SMV schenkte an ihrem Kuchen- und Plätzchenbuffet Fair Trade Kaffee aus, Schüler der 5. Und 9. Klasse engagierten sich beim Verkauf von Fair Trade Produkten mit einem Umsatz von 175,44.

 

Eine symbolische Dreieckssäule (ganzjährig) für die Aussage „Die Welt läuft nicht mehr rund“ und weitere Infostellwände in der Aula veranschaulichten die Initiative „Fair Trade“. Frau Metz ergänzte mit ihren Wahlfachteilnehmern „Nachhaltigkeit und globales Lernen mit oxfamunverpackt und Fair Trade“, die auch zugleich Mitglieder des Fair-Trade-School-Siegel Teams sind, den etablierten oxfamunverpackt – Adventsmarkt mit fairen Aufstrichen auf Brot und fair gehandeltem Orangensaft.

 

Ergebnis: Nachhaltige Geschenke mit einem Weihnachtslämmchen mit Mama- und Papaschaf sowie ein „Frohes Nest“ mit Küken.

 

Schulpastoral im Advent

Dass der Advent eine besondere Zeit im Kirchenjahr darstellt, erfahren unsere Schülerinnen und Schüler heuer wieder auf vielfältige Art und Weise: Die Gottesdienste am 06.12. stimmten unter der Beteiligung von Schülern aus verschiedenen Klassen und der

Schulband ruhig und besinnlich auf das Thema „Licht ins Dunkel bringen“ bzw. "Wünsch dir was" ein. Gerne wird auch das Angebot angenommen, mit den morgendlichen Adventsmeditationen, jeweils dienstags um 7.45 in der OGS, den Tag etwas anders als gewohnt zu beginnen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Jugendlichen gerade in dieser Zeit seit vielen Jahren für soziale Projekte zu begeistern sind.

So packen wir heuer wieder fleißig Lebensmittelpakete für die „Tafel“ im Städtedreieck und wir bedanken uns bei allen, die an den beiden Elternsprechtagen Waren zugunsten von Oxfam und am Stand des Fairen Handels verkauft haben. Ehrenamtliches Engagement zeigen Musiker und Schulspielgruppe auch bei der Weihnachtsfeier im BRK-Seniorenheim.

 

Allen, die sich bei diesen adventlichen Aktionen über den Unterricht hinaus für andere einsetzen, sei herzlich gedankt.

 

(V. Fischer für die Fachschaft Religion)

Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Berlin

Unter folgendem Link erhalten Sie Impressionen der Abschlussfahrt nach Berlin. Bitte scrollen Sie zum Start/Durchlauf der Präsentation kontinuierlich nach unten.

https://spark.adobe.com/page/w4AbZXmfGLpbM/

Burglengenfelder Realschüler sammeln Rezepte für guten Zweck

Schülerinnen und Schüler der Realschule am Kreuzberg Burglengenfeld veröffentlichen Kochbuch

 

Diese Rezeptsammlung ist das Ergebnis eines einjährigen, fächerübergreifenden Projekts an der Realschule Burglengenfeld, an dem

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und 9 auf vielfältige Weise mitarbeiteten. Ihre Aufgabe war es unter anderem, die Rezepte, die von Schülern, Eltern und Lehrkräften eingereicht wurden, zu sammeln, zu ordnen und in Kategorien einzuteilen. Mit viel Fleiß und Engagement ging es daran, die Rezepte einzutippen und das Layout zu entwerfen. Darüber hinaus wurden

sämtliche Rezepte im Rahmen des Wahlfachs „Kochbuch“ an der Schule oder privat

nachgekocht und fotografiert.

 

Ein hohes Maß an Kreativität zeigten die Schülerinnen und Schüler des Kunstzweigs der Schule. Sie illustrierten die beiden Titelbilder, das Schullogo, die Zeichnungen der Kategorien sowie alle Bilder, die den Rezeptteil des Buches künstlerisch bereichern. Entstanden ist eine kunterbunte Vielfalt von Lieblingsrezepten.

 

Mit dem Gewinn aus dem Verkauf des Kochbuchs möchte die Realschule Burglengenfeld ihr soziales Engagement weiter ausbauen und Menschen in unserer näheren Umgebung (Tafel im Städtedreieck und Traumzeit e. V.) finanziell unterstützen.

 

Das Kochbuch wird am kommenden Montag, 04.12.2017, während des Elternsprechtages in der Aula verkauft. Ebenso können die Bücher auch in den örtlichen Geschäften (Buch- und Spielladen, Buchhandlung am Rathaus Thomann, Spielwaren Nußstein, Schreibwaren Ulrich, Biomarkt Burglengenfeld, an den Weihnachtsmärkten Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz) sowie im Sekretariat der Realschule käuflich erworben werden.

Der Preis beträgt 10 €.

Sehr gute Ergebnisse der Fußball-Schulmannschaften Jungen II und II

Am Dienstag (Jungen II) und am Donnerstag (Jungen III) fand die inoffizielle Schulfußball-Stadtmeisterschaft in Burglengenfeld statt.

Die Gegner waren jeweils die Mittelschule Burglengenfeld und das Gymnasium. Beide Mannschaften unserer Schule konnten sich durchsetzen und belegten jeweils den 1. Platz.

 

Bereits am Dienstag gewannen die Jungen II gegen das Gymnasium mit 4:0. Die Tore erzielten Loidfelder Gabriel, Fahrenbruch Jonas und Jacobi Dennis (2).

Im dramatischen Finale gegen die MS Burglengenfeld sicherte uns der Dreifachtorschütze Dennis Jacobi den 3:1 Sieg.

Folgende Schüler waren am Erfolg der Mannschaft beteiligt:

Bitter Adam, Erich Tim, Ernst Jonas, Fahrenbruch Jonas, Feicht Johannes, Fischer Lukas,

Fleischhauer Willy, Jacobi Dennis, Jehl Stefan, Lang Bastian, Loidfelder Gabriel, Pirkenseer Jonas, Rußler Vincent, Sandtner Luca, Schäffer Simon, Wylezych Noel

 

Die Jungen III wiederholten diesen Erfolg am Donnerstag.

Gegen die MS Burglengenfeld gewannen sie deutlich mit 6:0. In die Torschützenliste trugen sich ein: Kovacs Leon (2x), Roth Stefan, Hillebrand Tim und Schlehhuber Fabian.

Gegen das körperlich überlegene Gymnasium erreichte die Mannschaft nach zweimaligen Rückstand durch einen Treffer in der drittletzten Minute ein 2:2 Unentschieden. Aufgrund der besseren Tordifferenz ging der Turniersieg somit an unser Team. Die Tore erzielten in diesem Spiel Brack Eugen und Kovacs Leon.

Die Schulauswahl besteht momentan aus folgenden Spielern:

Altmann Julian, Brack Eugen, Beer Armin, Fischer Simon, Forster Dominik, Götz Julian,

Hillebrand Tim, Hintermeier Luca, Huber Simon, Kovacs Leon, Leibelt Nick, Mulzer Elias,

Reinsch Jonas, Roth Stefan, Scherer Colin, Schlehuber Fabian, Six Simon, Wein Matthias, Zitzler Michael

 

Beide Siegermannschaften vertreten unsere Schule im Frühjahr beim Regionalentscheid (Landkreismeisterschaft). Die Schulleitung bedankt sich bei allen Schülern, die bereit waren, die Schule nach Außen hin zu vertreten.

Nachhaltigkeit und globales Lernen an der Realschule am Kreuzberg nach der Agenda 21 Global denken/lokal handeln Think global – act local

Dieses Motto prägt mittlerweile das Schulprofil der Realschule am Kreuzberg.

Vor dem Hintergrund des Vortrags „Wie wollt ihr in Zukunft leben?“ mit Ausführungen zum

ökologischen Fußabdruck im Oktober 2013 wurde der Slogan von Frau Metz mit dem

Projekt „Mit oxfamunverpackt durch das Jahr“ initiiert und anschaulich gemacht.

Nachhaltigkeit/Sustainable developement wird seither an und mit vielen Unterrichtsprojekten

durch das Schuljahr – äußerst schülergerecht – stets präsent, mit thematisch orientierten Infotafeln realisiert.

Immer im Blick stehen die Anforderungen der Gegenwart für die Gestaltung unserer

Zukunft und die Verantwortung für die eine Welt von morgen.

 

Für ihr ehrenamtliches Engagement im Schuljahr 2016/17 mit einer Spendensumme von 300 Euro erhielten Christin Ebensberger und Leo Wallinger jetzt eine Urkunde von

Oxfam für ihre Bewerbungsunterlagen – überreicht von Lisa Metz, StRin (RS).

Sammlung gebrauchter Handys

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte

 

Die Schulgemeinschaft der Realschule am Kreuzberg bittet Sie, die Projektidee Althandyaktion im Schuljahr 2017/18 (Sammelbox in der Aula der Schule) zu unterstützen, um wertvolle Ressourcen zu sichern und zugleich weiterer Kinderarbeit in den Minen

Afrikas vorzubeugen.

Infos unter https://mission-einewelt.de/kampagnen/handyaktion-bayern

 

Unser ökologischer Fußabdruck verpflichtet zunehmend zu nachhaltigem Handeln; - als Erziehungs- und Bildungsziel bereits 2013 mit dem Projekt „Mit oxfamunverpackt durch das

Jahr“ implementiert (Infos auf der Homepage „Laufende Projekte“). Mit dem Schuljahr 2017/18 wird diese Intention mit dem Wahlfach „Nachhaltigkeit und globales Lernen mit oxfamunverpackt und Fair Trade“ ergänzt.

 

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Unterstützung!

Lisa Metz mit der Klasse 9e

Mit salzigen Brezen das Ankommen versüßt

93 Schülerinnen und Schüler warteten am Dienstagmorgen gespannt in der Aula der

Realschule am Kreuzberg. Pünktlich um acht Uhr wurden die neuen Fünftklässler von

Direktor Klaus Biersack und verschiedenen anderen Mitgliedern der Schulfamilie in Empfang genommen. Nach Akkordeonklängen der Zwillinge Johannes und Maximilian Brücklmeier (Klasse 7a), die das Lied „Freut euch des Lebens“ gespielt hatten, ergriff der Schulleiter das Wort und hieß die Jungen und Mädchen aufs Herzlichste willkommen. Als kleines Präsent konnte er ihnen die hauseigenen Hausaufgabenhefte, gesponsert vom Elternbeirat, mit auf den Weg in ihre neue Schule geben, was die Eltern mit einem wohlwollenden Applaus bedachten. Nach einer Gesangseinlage der Klasse 9 e unter der Leitung des Konrektors Rainer Huberth stellten sich die drei Klassenleiterinnen der Klassen

5a, 5b und 5c vor und nannten die Namen ihrer Schützlinge in alphabetischer Reihenfolge. Zur Stärkung gab es für jedes Kind eine Breze. Neben den Klassenleiterinnen Frau Lengsfeld (5a), Frau Wiendl (5b) und Frau Schoierer (5c) lernten die Neulinge auch die Sozialtutoren kennen. Dies sind Schüler aus der neunten Jahrgangsstufe, die die Kleinen im Rahmen von verschiedenen Aktionen die ganze fünfte Klasse über begleiten, um ihnen das Ankommen an der neuen Schule zu erleichtern. Nach einem Klassenfoto gings für alle 93 Schüler bereits in ihre Klassenzimmer.

Ines Schoierer