Aktuelles


Unter diesem Link finden Sie laufende Projekte unserer Schule

Abschlussfahrt der 10d nach Colmar

12. September:

Unsere Reise begann mit einer langen Zugfahrt. Wir starteten frühmorgens um 4:30 Uhr in Regensburg und kamen nach einem kurzen Aufenthalt in Straßburg um 11:20 Uhr in Colmar an. Wir hatten Zimmer in einem Apartmenthaus mitten in der Innenstadt gebucht, deshalb marschierten wir mit unseren Koffern zuerst einmal durch die Fußgängerzone. In einem schönen, nahegelegenen Park konnten wir eine kurze Pause machen und verschnaufen. Dann ging es weiter durch die malerischen, verwinkelten Gassen der elsässischen Stadt. Im Apartmenthaus angekommen, konnten wir unsere schönen, gemütlichen Wohnungen beziehen. Wir teilten die Zimmer auf, richteten uns wohnlich ein und machten uns frisch. Danach zogen wir wieder in die Stadt, um zu Mittag zu essen. Wir teilten uns auf mehrere Straßenrestaurants auf und aßen traditionelle Flammkuchen, umgeben von idyllischen Fachwerkhäusern. Anschließend hatte Frau Streith für uns eine Bootsfahrt auf dem Flüsschen namens „Lauch“, das direkt durch Colmar fließt, vereinbart. Wir schipperten auf vier großen Kanus unter Brückchen hindurch und an malerischen Fachwerkhausreihen entlang. Es war wunderschön. Danach besuchten wir eine traditionelle Markthalle mit elsässischen Spezialitäten. Da unsere Apartments alle eine eigene Küche mit Essbereich hatten, kauften wir zuerst für unsere Abendmenüs ein und kochten dann selbst in unseren Wohnungen.

 

13. September:

Der nächste Morgen begann mit einem gemütlichen Frühstück, woraufhin wir uns gestärkt auf den Weg machten, da wir an diesem Tag ein ziemlich volles Programm hatten. Gleich in der Früh fuhren wir mit dem Bus in den nahen „Jardin de Papillons“, einen Schmetterlingspark. Dort bewunderten wir unzählige bunte, große und kleine Schmetterlinge, die um uns herumflatterten und sich auch auf unsere Hände und Köpfe setzten. Einen konnten wir sogar beim Schlüpfen beobachten. In dem malerischen Städtchen Ribeauvillé machten wir unseren nächsten Halt. Wir schossen viele Fotos, kauften unzählige Souvenirs und aßen zu Mittag. Als Nächstes war ein Besuch des „Chateau du Haut-Koenigsburg“ (Hochkönigsburg) geplant. Unser Bus brachte uns zu der auf 800 Meter gelegenen, imposanten Burg. Eine nette französische Fremdenführerin erzählte uns viele interessante Details über die ehemalige Kaiserburg. Die Aussicht war fantastisch und man konnte weit nach unten und in die Ferne blicken. Leider erblickten wir auch dunkle Wolken und ganz plötzlich gab es einen Wolkenbruch, der uns erst mal daran hinderte, zu unserem Bus zurückzukommen. Nach einer halben Stunde konnten wir uns endlich zu unserer nächsten Station, dem „Montagne des Singes“ (=Affenpark), begeben. Dort eingetroffen, wurden uns zuerst einige Verhaltensregeln für den Aufenthalt im Park erklärt und wir wurden mit einer Handvoll Popcorn zum Füttern der Affen ausgerüstet. Während wir durch den Park spazierten, kamen die niedlichen Berberaffen auf uns zu und griffen sich das Popcorn aus unseren ausgestreckten Händen. Unter den Affen waren sogar zwei zuckersüße Babyaffen mit ihren Müttern! Danach brachte uns der Bus zurück nach Colmar, wo wir uns wieder selbstständig in unseren Apartments das Abendessen kochen konnten. Nachdem alle gemütlich gegessen hatten, veranstalteten wir einen kurzweiligen, amüsanten Spieleabend mit Frau Streith und Frau Geh.

 

14. September:

Der letzte Tag unserer Abschlussfahrt begann damit, die Koffer zu packen, zu putzen und unsere Verwüstungen aufzuräumen. Gegen 10 Uhr marschierten wir schließlich zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Straßburg, wo wir erst einmal unser Gepäck in der „bagagerie“ einlagerten. Von den schweren Koffern befreit, machten wir uns auf in die Innenstadt von Straßburg – oder eigentlich französisch ‚Strasbourg‘. Zuerst nahmen wir an einer langen Stadtrundfahrt per Schiff teil, da, wie in Colmar, ein Fluss direkt durch die Stadt fließt. Danach besichtigten wir die prächtige Kathedrale im Zentrum von Straßburg. Anschließend durften wir in Gruppen losziehen, um die Stadt selbstständig zu erkunden – und unser restliches Geld auszugeben. Schließlich fanden sich alle wieder am Bahnhof ein, um die Heimfahrt anzutreten. Nachdem wir unser Gepäck geholt hatten, stiegen wir in den TGV nach München. Um Mitternacht kamen wir am Hauptbahnhof in Regensburg an.

 

Die drei Tage unserer Abschlussfahrt sind unglaublich schnell vergangen. Wir haben viel miteinander gemacht, gesehen, geratscht und erlebt. Es war eine sehr schöne Zeit und der Zusammenhalt unserer Klasse wurde dadurch noch gestärkt. Gerne würden wir dieses Abenteuer wiederholen. Unser Dank gilt daher besonders unseren Lehrerinnen Frau Streith und Frau Geh, die die Fahrt ausgezeichnet organisiert und uns so geduldig begleitet haben!

 

von Nicole Wagner, Veronika Liebl,

Laura Bloch

Berlin – Abschlussfahrt der Klasse 10C

TAG 1

Als wir am Dienstag, den 25.09.2018 nach der Schule in den Bus stiegen, freuten wir uns schon sehr auf vier spannende und interessante Tage in Berlin. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer im „Mark Apart Hotel“ in der Nähe des Ku´damms. Zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Bürger und Frau Hof brachen wir am späten Abend zu einer ersten Erkundungstour auf. Neben der Besichtigung des Breitscheidplatzes und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, auf deren Stufen viele Kerzen zum Gedenken an die Anschlagsopfer standen, konnten wir auch erste Eindrücke von Berlin sammeln. Nach einem stärkenden Imbiss kehrten wir ins Hotel zurück und fielen nach diesem zwar anstrengenden, aber auch schönen Tag erschöpft in unsere Betten.

 

TAG 2

Am darauffolgenden Morgen starteten wir mit einer Bustour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und historischen Orten Berlins. Unser Guide, ein älterer Herr mit der typischen „Berliner Schnauze“, erzählte uns viel über das Leben in der geteilten und wiedervereinigten Stadt. Unsere Tour endete mittags vor dem bei jungen Besuchern beliebten Lochgefängnis „Berlin Dungeon“. Dort wurde uns anhand von Alltagszenen aus verschiedenen Jahrhunderten die dunkle Seite der Stadt gezeigt. Wir wurden oft erschreckt, haben aber auch oft gelacht. Am Schluss landeten wir nach einem „Free Fall“ selbst im Kerker. Wir waren uns danach einig: Es war ein tolles Erlebnis! Absolut reale Geschichte erlebten wir anschließen in den „Berliner Unterwelten“ in einem Atomschutzbunker aus der Zeit des Kalten Krieges Der Leiter dieser Führung erzählte und zeigte uns Einrichtungen, wie sich Berliner im Falle eines Atomkrieges vor der Strahlung schützen sollten. Dies klingt heute, mit unserem

Wissen über die zerstörerische Kraft von Atomwaffen, geradezu lächerlich und naiv. Aber den Menschen in den 1960er Jahren wurde tatsächlich weisgemacht, sie könnten sich mit einer Aktentasche oder einem Küchensieb über dem Kopf vor der radioaktiven Strahlung schützen.

 

TAG 3

Heute stand uns der Vormittag für einige Stunden zur freien Verfügung, bis wir uns am frühen Nachmittag mit Frau Bürger und Frau Hof wieder am Alexanderplatz trafen. Der Großteil der Klasse war shoppen im „Primark“ oder im „KaDeWe“, andere besuchten den Fernsehturm oder erkundeten auf eigene Faust Berlin. Pünktlich zur ausgemachten Zeit war jeder am Treffpunkt. Anschließend ging es mit dem Bus zur Führung im Stasigefängnis Hohenschönhausen. Der Zeitzeuge Thomas Raufeisen erzählte uns über seine Haftzeit in Hohenschönhausen. Wir alle waren von seiner Geschichte sehr ergriffen, während wir in einem Verhörraum auf dem Boden saßen und ihm gebannt zuhörten. Diese Gedenkstätte war sehr beeindruckend und einschüchternd zugleich und ihr Besuch für uns wirklich lehrreich. Am Abend erlebten wir eine  Vorstellung der Blue man Group. Um 21 Uhr ging es mit der unfassbaren, interessanten und erstaunlichen Show los. Völlig überraschend wurden zwei unserer Mitschüler in die Show eingebunden und kurz auf der Riesenleinwand eingeblendet. Nach der wirklich sehenswerten Vorstellung machten wir uns mit Hilfe von Google Maps auf den Weg zur U-Bahn und fuhren zur Unterkunft zurück, wo der Tag nochmals ausführlich auf den Zimmern besprochen wurde.

 

TAG 4

Nachdem wir unsere Zimmer am Morgen geräumt hatten, sollte uns unser Bus eigentlich zum Deutschen Bundestag bringen. Doch ein Staatsgast aus der Türkei machte uns einen Strich durch die Rechnung, so dass wir Berlin unfreiwillig zu Fuß erkunden mussten, um uns zum Reichstag durchzuschlagen. Aber wir gaben nicht auf und staunten über Berliner, die solche Aktionen wohl öfter erleben und darüber nur noch die Schultern zucken. Trotzdem konnten wir schließlich doch noch die geplante Plenarsitzung besuchen und lauschten den kurzen Reden einiger Abgeordneter. Anschließend stand uns eine Mitarbeiterin von MdB Holmeier noch zur Diskussion zur Verfügung. Um 14:00 Uhr machten wir uns nach einem weiteren Fußmarsch durch die immer noch abgesperrte Zone rund um das Regierungsviertel schließlich mit vielen neuen Eindrücken aus unserer Hauptstadt auf den Heimweg nach Burglengenfeld.

Wie war das Leben als Ritter?

Schüler der Klasse 7a erkundeten die Burg Lengenfeld

 

Woher kommt das Wort „Ritter“? Was bedeutete die Burg

Lengenfeld für die damalige Bevölkerung? Wie lange dauerte das Mittelalter? Fragen wie diese klärte an einem verschneiten Februarvormittag Burgführer Franz Joseph Vohburger in echtem Kastellanenoutfit bei einem rund zweistündigen Rundgang für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a der Realschule am Kreuzberg. Auf dem Lehrplan im Fach Geschichte findet man nämlich die Epoche des Mittelalters und so wurde auf Initiative von Geschichtslehrerin Ines Schoierer in Begleitung der Geographie-Lehrkraft Sonja Baumgärtner die besterhaltene bayerische Burg der Salierzeit besucht. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern auch klar gemacht, wie schwer das Leben damals für die Ritter war, dass das Wort „Ritter“ von „Reiter“ abstammt und die Burg eine Schutzmöglichkeit für die Landbevölkerung in Kriegszeiten war. Abgerundet wurde die Führung durch einige Sagen rund um verschiedene Oberpfälzer Burgen und einen Schwertkampf, allerdings mit Holzschwertern und -schilden.

Ines Schoierer

Besuch der Klasse 8e III b  in der Ostdeutschen Galerie

Um unsere Zeichentechniken zu verbessern, besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler des Kunstzweigs der Klasse 8e, die Ostdeutsche Galerie, in welcher gerade die etwa 100 Werke eines Virtuosen mit Bleistift und Feder anlässlich seines 80. Todestages gezeigt werden.

Ein Vortrag schenkte uns einen Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers Paul Holz. Mit Rohrfedern und Tusche machten wir uns auch ans Werk, um den Spuren des Autodidakten Holz zu folgen.

Auf der Heimfahrt konnten wir stolz unsere noch unfertigen Werke präsentieren. In der Schule warten schon die Rohrfedern auf uns, um die Bilder fertigzustellen.

Innovation im Kunstunterricht

Clay-Projekt an der Realschule Burglengenfeld

Herr Heinl vom Staatlichen Beruflichen Schulzentrum für Produktdesign und Prüftechnik in Selb gab den Schülerinnen und Schülern der Kunstklasse 9e an der Staatlichen Realschule Burglengenfeld Einblicke in die Arbeit des Produktdesigners. Die Mädchen und Buben wurden an den Werkstoff Clay herangeführt. Dies ist eine dauerplastische Masse, die vor allem in der Automobilindustrie und auch in anderen Branchen zur Formenentwicklung verwendet wird.

Dank der Unterstützung durch die Firma STAEDTLER Mars konnten die Jugendlichen die Materialeigenschaften dieses Werkstoffs unter fachkundiger Anleitung kennen lernen. Dies war bisher im Kunst- und Werkunterricht nicht üblich. Mit unserem Pilotprojekt wollen wir ein Stück dazu beitragen, das Arbeiten mit diesem leicht zu handhabenden und sehr dauerhaften Material an anderen weiterführenden Schulen anzuregen. Der mit Messern, Raspeln und Ziehklingen abtragend zu bearbeitende Clay wird von der Firma STAEDTLER Mars im Werk Neumarkt in der Oberpfalz hergestellt.

Die Jugendlichen zeigten bei diesem Projekt sehr viel Kreativität, Engagement und Freude in ihrer Schaffensphase. Konzentriert

setzten sie ihre zuvor im IT-Unterricht unter der Leitung von Frau Roth entworfenen technischen Zeichnungen in plastische Werke um. Frau Bonnermeier, die Initiatorin dieses Projekts: „Wenn die Schüler so von ihrer Arbeit gefangen sind, dass sie die Pause durcharbeiten wollen und auch den Schlussgong ignorieren, dann haben wir Lehrer ein großes Ziel erreicht.“

Adventsaktion 2018

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs "Zukunft - Nachhaltigkeit, globales Lernen, Achtsamkeit" bastelten im Dezember für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft einen süßen Weihnachtsgruß mit Fair-Trade-Schokolade, der Freude vermitteln sollte.

 

In einer Zeit hektischer Betriebsamkeit lenkten die Schüler ganz bewusst den Blick auf Entschleunigung, Atempause und Achtsamkeit und wurden dadurch selbst dahingehend sensibilisiert. Aber auch nach Weihnachten ist das Zitat von Konfuzius nach wie vor aktuell:

 

"Freude ist überall, es gilt nur, sie zu entdecken!"

Live- Begegnung mit Kunst in der Ostdeutschen Galerie

Dass jedes Kunstwerk eine Geschichte hat, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d IIIb hautnah in der Ostdeutschen Galerie in Regensburg.

Ein Bild der Romantik, nämlich „Frühlingsmorgen“ von Ludwig Richter von 1827, war verschollen, bis es in Ungarn einem Kunstsammler zufällig in einem Antiquitätenladen in die Hände fiel. Ein Sensationsfund, da der Wert des Bildes mehr als eine Million Euro beträgt. Hier lohnte sich eine theoretisch-praktische Auseinandersetzung. Die Landschaft wird in diesem Werk idealisiert, die Schöpfung Gottes, das Naturschauspiel, mehr als deutlich.

Nach Wiederholung der unterschiedlichen Perspektiven an realen Kunstwerken ging es mit der Analyse eines Werkes der „Neuen Sachlichkeit“ weiter. Es folgte praktisches Tun im Museum. Die Zentralperspektive sollten die Schüler übernehmen und Äcker, Häuser sowie den grellgelben Himmel selbst frei gestalten. Alle Stile waren bzw. sind erlaubt, ob expressiv oder realistisch. Mal sehen, was bei der Weiterarbeit in der Schule für Kunstwerke entstehen.

Patricia Gläser

Märchenerzählerin Erika Eichenseer entführte Realschüler in die Welt der Märchen und Sagen

Wie wenig es braucht, um Kinder in ihren Bann zu ziehen, bewies die Märchenerzählerin Erika Eichenseer sehr eindrucksvoll. Nur mit ihrer Stimme und dem Einsatz von Gestik und Mimik präsentierte sie altes – beinahe in Vergessenheit geratenes – Oberpfälzer Literaturgut. Unsere Schüler folgten ihren Erzählungen äußerst gespannt und sehr aufmerksam. Immer wieder stellten sie Fragen zu den Inhalten. Geduldig vermittelte Frau Eichenseer den Jungen und Mädchen nicht nur die Handlung der Märchen, sondern erklärte ihnen ganz nebenbei die Herkunft und Bedeutung von Redensarten, wie zum Beispiel die des Spruches „etwas auf dem Kerbholz haben“. Auch erfuhren die Schüler, dass ein „Roßzwiefel“ nicht nur im alten Ägypten eine besondere Rolle spielte, denn in unseren Breiten wurden diesem Käfer ebenso besondere Fähigkeiten nachgesagt. In Form einer Handpuppe stellte Frau Eichenseer den Roßzwiefel alias heiliger Pillendreher alias Mistkäfer alias Skarabäus vor.

 

Darüber hinaus ergaben sich auch Gespräche über Werte – unter anderem beim Märchen „Das dumme Weib“, bei dem eine Frau auftaucht, deren „Dummheit“ letztlich ihr und ihrem Mann zu Reichtum und einem glücklichen Leben verhilft. Auch wurden alte Bräuche und Lebensweisen erklärt. So erfuhren die Schüler, dass Handwerker auf dem Land früher von Hof zu Hof zogen und welche Rolle die Bauern dabei spielten. Das Repertoire der Märchenerzählerin umfasst auch andere Textformen wie Legenden und Sagen, deren Merkmale Frau Eichenseer mit den Schülern ebenfalls gekonnt zu besprechen wusste. Eine besondere Freude bereitete sie den Kindern, indem sie auch auf deren Wünsche einging. Sehr interessiert waren die Schüler an ihrem Buch über Gruselmärchen. Daher stellte sie auch aus diesem Werk zwei spannende, teils gruselige, teils aber auch

komische Geschichten vor. Über 500 Märchen konnte Frau Eichenseer aus dem Nachlass von Franz Xaver von Schönwerth konservieren. Einen Teil davon hat sie für Interessierte in mehreren Büchern veröffentlicht. Wer Lust bekommen hat, diesem spannenden Kulturgut näher zu kommen, kann dies unter anderem auf dem Schönwerth-Märchenpfad in Sinzing tun. Dort steht es den Besuchern frei, sich den Märchen auf eigene Faust zu nähern. Dazu braucht man nur ein Smartphone, das mit Hilfe der QR-Codes an den Stationen die vertonten Märchen zugänglich macht. Wer lieber die Märchenerzählerin in ihrem Element erleben möchte, kann dies bei Führungen durch den Märchenpfad tun. Für unsere Fünftklässler gehört der Lehrpfad sicher zur engeren Auswahl für den nächsten Klassenausflug am Wandertag.

Den Erlös für ihre Vorträge spendet Frau Eichenseer ausnahmslos der Franz Xaver von Schönwerth- Stiftung, diese finanziert von dem Geld die Errichtung weiterer Lehrpfade in unserer Region.

Monika Simm

Vorweihnachtliche Feierstunde im BRK-Seniorenheim Burglengenfeld

Unsere klingenden Weihnachtsgaben an die ältere Generation

 

Seit nunmehr 36 Jahren in Folge gestalten jugendliche Musikerinnen und Musiker unserer Schule zusammen mit ihren Lehrkräften alljährlich eine adventliche Feierstunde im BRK-Seniorenheim Burglengenfeld. Auch während des diesjährigen Neubaus im Zentralbereich des Heimes wollten wir diese langjährige, schöne Tradition nicht unterbrechen. Nachdem der für diese Feiern gewohnte große Speisesaal heuer erstmals nicht zur Verfügung stand, zogen das Akkordeon-Duo Johannes und Maximilian Brücklmeier gemeinsam mit der Bläsergruppe unter der Leitung von Musiklehrer Rainer Huberth in den beiden Wohngebäuden des Heimes von Stockwerk zu Stockwerk. Mit bekannten besinnlichen und beschwingten weihnachtlichen Weisen von „Adeste fideles“ über „Winter Wonderland“ bis hin zu „O du fröhliche“ bereiteten die jugendlichen Instrumentalisten den Heimbewohnern eine große Freude. Als Überraschung wurde der Heimleitung die Erstausgabe der vor kurzem veröffentlichten neuen Weihnachts-CD der Realschule Burglengenfeld überreicht. So können die weihnachtlichen Klänge der Lieder, Musikstücke und auch der von unseren Realschülern gesprochenen Texte noch lange über die Lautsprecheranlage des BRK-Seniorenheims Burglengenfeld den Weg in die Herzen der Seniorinnen und Senioren finden.

  Rainer Huberth

Realschüler packten Pakete für die Tafel im Städtedreieck

Fünf Wochen vor den Weihnachtsferien beschäftigten sich die Schüler/-innen der Realschule am Kreuzberg in Burglengenfeld nicht nur mit ihren alltäglichen schulischen Pflichten, sondern widmeten sich einer zusätzlichen Aufgabe: den Weihnachtspäckchen für die Tafel in Maxhütte. Dieses Mal kamen 117 Pakete zusammen, deren Inhalt nach einer festen Packliste zusammengestellt wurde, so dass jede Familie die gleichen Lebensmittel bekam. Mitarbeiter der Tafel holten am Dienstag vor den Ferien die liebevoll verpackten Pakete und kleine Geschenke für die Kinder ab, so dass sie am Mittwoch, rechtzeitig zum Weihnachtsfest, ausgegeben werden konnten. Vielen Dank an alle Spender der Lebensmittel und alle Kollegen und Kolleginnen, die sich an dieser Aktion beteiligten.

Christine Wiendl, Veronika Fischer

Impressionen vom Skikurs der Klassen 7b/c

Neue Medien im Unterricht

Wie kann Unterricht sinnvoll durch den Einsatz moderner Medien ergänzt werden?

 

Um diese Frage zu beantworten, luden wir eine Trainerin von Google Expeditionen an unsere Schule ein und probierten einen Tag lang den Einsatz einer AR-App im Geographie-Unterricht aus. AR oder Augmentet Reality bedeutet so viel wie computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. So lässt sich Wissen mit Hilfe von kommentierten Abbildungen der Wirklichkeit leichter erschließen. Dies ist besonders hilfreich in Fächern wie Geografie, Biologie oder auch Geschichte. Denn so kann man den Unterrichtsgegen-stand für die Kinder erlebbarer machen. Dazu benötigt man Smartphones, geeignete Apps und für jeden Schüler ein Cardboard.

Die Apps zeigen dann 360-Grad-Panoramen und 3D-Fotos und ermöglichen mit Hilfe der Bewegungssensoren, dass man sich an einem fremden Ort umsehen kann. Die Schüler sitzen auf ihrem Platz im Klassenzimmer und können beispielsweise die Pyramiden von Gizeh aus der Vogelperspektive betrachten oder den Regenwald erkunden, während die Lehrkraft ihnen das Gezeigte erklärt.

 

Studien haben gezeigt, dass sich die Lernenden bei dieser Art der Wissensvermittlung besser an die Inhalte erinnern können. Sowohl Lehrer als auch Schüler zeigten sich der neuen Technik aufgeschlossen gegenüber. Geplant ist daher, die Unterrichtsgestaltung an sinnvollen Stellen um diese Möglichkeit zu erweitern.

Monika Simm

Fairness und Fairplay aus Fairantwortung

Mit Oxfamunverpackt und Fair Trade aus Fairantwortung für die eine Welt von morgen

 

Am diesjährigen ersten Elternsprechtag erwirtschaftete der „Nachhaltige Adventsmarkt“ einen ansehnlichen Betrag, mit dem das Wahlfach „Zukunft – Nachhaltigkeit und globales Lernen“ nachhaltige Geschenke bei Oxfamunverpackt finanzierte: 6 Weihnachtslämmchen und 2 Weihnachtsschafe.

 

Auch das umfangreiche Fair-Trade-Warenangebot erfreute sich an diesem Abend starken Zuspruchs. Selbst gemachter Punsch mit Fair-Trade-Zutaten und regionalem Honig lud zum Verweilen ein.

 

Wir sagen allen Unterstützern herzlichen Dank und wünschen Ihnen allen eine friedvolle, besinnliche Adventszeit mit Atempausen und Momenten der Entschleunigung und Achtsamkeit.

 Lisa Metz

Schüler erkundeten die Sparkasse in Schwandorf

Vor kurzem erkundete die Klasse 9 b der Realschule Burglengenfeld die Sparkasse Schwandorf.

 

Sowohl im Fach BWR als auch im Fach Wirtschaft und Recht dreht sich im Wirtschaftszweig seit Wochen alles

um Bankengeschäfte: Finanzierung und Geldanlagen. So berechnen und buchen die Schülerinnen und Schüler u. a. Kredite, bestimmen Effektivverzinsungen und kaufen bzw. verkaufen Aktien.

 

Sehr realitätsnah und praktisch werden diese Inhalte dargeboten und geübt. Von Frau Wyrwoll und Herrn Wazl erhielten die Jugendlichen der Klasse 9 b vor Ort in der Sparkasse Schwandorf weiter reichende interessante Informationen aus der wirtschaftlichen Praxis. Gerade die Digitalisierung verändert das Arbeiten in den Banken grundlegend.

 

So gab es für die Schülerinnen und Schüler viele „Aha“-Effekte und auch die zahlreichen Fragen, welche die Lernenden dabei hatten, wurden umfassend geklärt. Abschließend ließen es sich die Sparkassenmitarbeiter nicht nehmen, den Jugendlichen die beeindruckenden Sicherheitsmaßnahmen rund um die Schließfächer zu zeigen.

Michaela Weingärtner

60. Vorlesewettbewerb 2018/2019: Lena Stegerer gewinnt unseren Schulentscheid

Auch im 60. Jahr war alles wie immer und doch für alle diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 6. Klassen wieder neu: Die sechs ersten und zweiten Klassensiegerinnen und –sieger haben ihre Lieblingsbücher hervorgeholt, fleißig geübt und sich gegenseitig um die Wette vorgelesen. Wer hatte die klarste Stimme, bei wem saßen die Betonungen am besten, wem hörte man am liebsten zu? Alles wichtige Faktoren zur Qualifizierung für die Regionalentscheide, der nächsten Stufe bei der Teilnahme am 60. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Und gewonnen hat Lena Stegerer, Klasse 6c, die vor allem durch ihren textsicheren und schön betonten Vortrag einer ihr vorher unbekannten Textstelle aus „Krabat“ (von Otfried Preußler) sowie die souveräne Interpretation eines Auszugs aus ihrem Lieblingsbuch „Die Schule der magischen Tiere“ (von Margit Auer) überzeugte.

Für die nächste Runde im Vorlesewettbewerb, dem Regionalentscheid, wünschen wir Lena viel Erfolg!

„Meine Superkraft: Vorlesen“ lautet das diesjährige Motto des Vorlesewettbewerbs. Diese Superkraft weiterzuentwickeln und sich die Freude am Lesen durch ein Eintauchen in magische, gruselige, historische und fremde Welten und Erlebnisse zu erhalten, das wünschen wir allen Leseratten auch weiterhin. Der Elternbeirat unserer Schule trägt hierzu kräftig bei, indem er alle Teilnehmerinnen und –Teilnehmer mit Büchergutscheinen der Buchhandlung am Rathaus und des Buch- und Spielladens in Burglengenfeld belohnte.

 Claudia Bürger

Sozialtutoren-Nachmittag

Einen lustigen Nachmittag in der Schule erlebten unsere drei fünften Klassen mit ihren Sozialtutoren.

 

Beim gemeinsamen Pizzaessen, Spielen und Malen hatten die Schüler/-innen viel Spaß und die Klassengemeinschaft wurde gestärkt.

 

Vielen Dank an die engagierten Tutoren!

V. Fischer, R. Berger

Ausbildung 4.0 – Ein Schulprojekt mit Netto Marken-Discount

Im Schuljahr 2017/18 arbeiteten Netto Marken-Discount und die Staatlichen Realschule Burglengenfeld gemeinsamen an einem IT-Unterrichtsprojekt mit dem Titel: „Ausbildung 4.0: Welche Job-Erwartungen haben Jugendliche und wie begegnen Unternehmen diesen in ihren Stellenausschreibungen?“ Das Schulprojekt wurde im IT-Unterricht von Ende Juni bis Ende Juli 2018 durchgeführt.

  

Im Rahmen der beruflichen Orientierung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Wahlpflichtzweiges (Kunst) im IT-Unterricht intensiv mit ihren eigenen beruflichen Erwartungen und deren Bedeutung für die Ausbildungsstellenwahl.

 

Lehrplankonforme Kompetenz wurde erworben, da die Schülerinnen und Schüler direkte Einblicke in betriebliche Abläufe im Zusammenhang mit digitalen Bewerbungsprozessen und in verschiedene Maßnahmen des Personalmarketings erhielten. Wie im Betrieb üblich, wurde nun im IT-Unterricht eine druckfähige Stellenanzeige gestaltet. Die Vorgaben, das Layout und weitere betriebliche Abläufe wurden besprochen, angewendet und reflektiert.

 

Anschließend konnte die Klasse sogar direkt Feedback an die Firma geben. Bei diesem Gespräch wurden zudem verschiedene Berufsbilder vermittelt, die mit Informationstechno-logien zu tun haben und in denen diese Technologien auf moderne Weise genutzt werden. Eine Auszubildende berichtete den Schülerinnen und Schülern über ihre Erfahrungen bei der Bewerbung, dem Auswahlverfahren und ihrer derzeitigen Tätigkeit.

 

Folgende Experten der Firma Netto Marken-Discount waren beteiligt:

 

Katharina Hierl, Koordinationsstelle Ausbildung Großhandel Deutschland

Stefanie Stadler, Teamleiterin Digitalmarketing

Frau Nübler, Auszubildende

Projektleitung an der Realschule Burglengenfeld: Silvia Roth, IT-Lehrkraft

 

Dieses Projekt wird im Schuljahr 2018/19 erneut durchgeführt.

 

Silvia Roth Projektleitung und IT-Lehrkraft

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

Unsere SchülerInnen produzieren Weihnachts-CD mit Liedern und Geschichten Seit Beginn des Schuljahres probten Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Musik-Ensembles Advents- und Weihnachtslieder. Die Schulspielgruppe studierte Gedichte und Geschichten ein, die 6. Klassen fertigten im Kunstunterricht Entwürfe für das Label an und die Mitglieder des Kunstzweigs der 8. Jahrgangsstufe entwarfen das Cover. Es folgten aufregende Tage im Tonstudio „Flying Mic Studio“ in Burglengenfeld, an denen die Stücke aufgenommen und bearbeitet wurden.

Nun ist sie da – die erste Weihnachts-CD der Realschule Burglengenfeld, mit adventlichen Weisen, Gedichten und Geschichten, zum Nachdenken und Genießen.

 

Verkauf durch:

Buch- und Spielladen Nörl

Buchhandlung Thomann

Spielwaren Nußstein

Schreibwaren Ulrich

Rosenapotheke Teublitz

AVIA-Tankstelle Teublitz

Sekretariat der Realschule Burglengenfeld

 

Der Preis beträgt 6 €.

Der Gewinn wird der Organisation „Sternstunden“ gespendet.

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Tim Pach aus der Klasse 7a ist Bezirkskopfrechenkönig

Im November trafen sich die 27 Kopfrechenschulsieger der Oberpfälzer Realschulen in Regensburg, um aus ihren Reihen den oder die Beste zu ermitteln.

 

Die Schüler maßen sich im Schnellrechnen und in der Bearbeitung schwieriger Aufgaben, die alle Teilgebiete der Mathematik der 6. Jahrgangsstufe umfassten, z. B. Prozentrechnung, Umrechnen von Einheiten, Brüche und Kopfgeometrie.

 

Bester Kopfrechner in der Oberpfalz wurde in diesem Jahr mit großem Vorsprung Tim Pach aus der Klasse 7a. Tim konnte 114 von 120 Aufgaben richtig lösen, was eine hervorragende Leistung ist.

 

An diesem Wettbewerbstag sollte aber auch die Freude und das Miteinander nicht zu kurz kommen. So durften die jungen Mathematiker im Anschluss an den Wettbewerb an einer Führung in der Continental Arena in Regensburg teilnehmen.

 

 Birgit Niebler für die Fachschaft Mathematik

Außerunterrichtliche Aktivitäten im Schuljahr 2017/18      Platz 2 in der Oberpfalz

Im November wurden wir mit dem zweiten Platz für außerunterrichtliche Aktivitäten an Realschulen in Bayern (Aufsichtsbezirk Oberpfalz) im Schuljahr 2017/18 mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

 

Zu diesem Anlass versammelte sich die gesamte Schulfamilie zu einer kleinen Feier in der Sporthalle, wo die Ministerialbeauftragte für die Realschulen in der Oberpfalz, Ltd. RSDin Maria Kinzinger, unserer Schule eine Urkunde übergab, stellvertretend entgegen genommen durch die Schulleitung und die SMV.

Wir sind Fairtrade School!

Sich Gedanken darüber zu machen, wie man als Konsument Fairness gegenüber den Produzenten zeigen kann, gehört schon seit vielen Jahren zu unseren Bildungszielen. So kooperieren wir immer wieder mit dem Eine-Welt-Laden in Teublitz und sind auch Mitglied in der Fairtraderegion Städtedreieck. Nun wurde unser Engagement auch mit dem Siegel FairTradeSchool belohnt.

In einer Auszeichnungsfeier würdigte die Schulgemeinschaft die große Einsatzbereitschaft von Lehrern, Schülern und Eltern und die im letzten Schuljahr durchgeführten Projekte und Aktionen. Bei verschiedenen Veranstaltungen wurden die Gäste mit Kuchen, Cocktails oder Kaffee aus fairen Zutaten versorgt. „Fairhalten“ ermöglichte das Wahlfach Zukunft und Nachhaltigkeit den Mitschülern, so wurden selbst gemachte Milchschnitten aus fair gehandelten Zutaten zum Verkauf angeboten.

Unseren besonders engagierten Mitschülern wurde in der Weihnachtszeit mit einem fair produzierten Goldstift gedankt und zum Valentinstag konnten sich die Schüler mit fairen Rosen überraschen.

In den kommenden Jahren geht es nun darum, das Siegel zu erhalten und mit weiteren Projekten und Aktionen den Schülern nachhaltiges und faires Verhalten zu erklären. Darüber hinaus wollen wir ihnen im Lauf des Schulalltages die Chance dazu geben, sich bei verschiedenen Gelegenheiten für fair gehandelte Produkte zu entscheiden, damit unsere Schüler zu „fairantwortungsbewussten“ Konsumenten heranwachsen.

Armenisch-orthodoxer Besuch im Religionsunterricht

Christliche Ökumene in Bayern ist mehr als nur das Miteinander der evangelischen und katholischen Konfessionen! Dies durften Schülerinnen und Schüler unserer Schule erfahren.

 

Der armenisch-orthodoxe Priester Aygik Hovhannisyan besuchte kürzlich den Religions-unterricht evangelischer und katholischer Realschüler. In lebendiger Art und Weise gab er zunächst einen grundlegenden Einblick in die Orthodoxie.

Aber auch speziell aus seinem persönlichen armenisch-orthodoxen Hintergrund konnten die Schülerinnen und Schüler viel Interessantes erfahren. So lernten sie zum Beispiel, dass orthodoxe Priester heiraten dürfen und dass die armenisch-orthodoxe Kirche eine der ältesten christlichen Kirchen ist.

 

Engagiert und interessiert stellten die Schüler viele Fragen zum kirchlichen Leben, seinem persönlichen Glauben und zu orthodoxen Traditionen. Besonders staunten sie, als der Priester sein prachtvolles, liturgisches Gewand anlegte und seine Funktionen erklärte.

Die Stunde verging viel zu schnell, das persönliche Kennenlernen Aygik Hovhannisyans war nicht nur eine interessante Abwechslung im Religionsunterricht, sondern erweiterte das ökumenische Bewusstsein aller Beteiligten.

Fair Trade für den Klimaschutz an der Realschule am Kreuzberg

Mit Schülern des Wahlfachs „Zukunft – Nachhaltigkeit und globales Lernen“ leistete auch die Realschule am Kreuzberg mit Frau Metz einen Beitrag zu den fairen Wochen, indem sie das Jahresthema „Gemeinsam für ein gutes Klima“ einführten.

 

Am Mittwoch, 26.09.2018, wurden in der Pause frisch zubereitete und gekühlte Milchshakes mit fair gehandelten Bananen verkauft, die reißenden Absatz fanden.

Stellwände in der Aula informierten zusätzlich über die Folgen unseres Handelns für die Entwicklungsländer, vor allem hinsichtlich des Klimaschutzes, der eine Frage der Gerechtigkeit ist und auch zu unserem eigenen Besten thematisiert werden sollte.

 

Eine Bewusstseinsänderung bezüglich unseres Lebensstils und seiner Auswirkungen ist dringend nötig. Schule kann diese in vielfältiger Hinsicht initiieren.

 

Der Slogan „Gemeinsam für ein gutes Klima“ kann doppeldeutig gesehen werden: neben dem offensichtlich nachhaltigen ökologischen Aspekt weist er insbesondere auf globales, menschliches Miteinander hin.

 

Am 25. Oktober wird die Realschule am Kreuzberg im Rahmen einer Auszeichnungsfeier zur Fair Trade School ernannt.

 

Lisa Metz

Im Deutschen Bundestag in Burglengenfeld

Während der ersten drei Julitage machte das Infomobil des Deutschen Bundestages Station auf dem Burglengenfelder Marktplatz.

Dies nutzte die Klasse 9d zusammen mit ihrem Geschichtslehrer Herrn Münsterer am Montag, den 02.07.2018 dazu, mehr über die Zusammensetzung und die Aufgaben des Parlaments zu erfahren. Etwa eine Stunde lang besprach Herr Schlich vom Infomobil mit den Schülerinnen und Schülern den Sinn von freien Wahlen und das deutsche Wahlsystem. Sehr erfreut zeigte er sich über das bei den Neuntklässlern bereits aus dem Geschichtsunterricht vorhandene große Wissen über die drei Staatsgewalten.

 

Anschließend diskutierte die 9d über Dinge, die sie als Mitglieder des Bundestages ändern würden, so sollten etwa keine Waffen mehr in Krisengebiete geliefert werden dürfen und Politiker nicht nur Elektroautos fordern, sondern diese auch selber nutzen. Auf die Frage „Was findet ihr schön und toll an Deutschland?“ antworteten die Schülerinnen und Schüler z.B. mit der Krankenversicherung, dem Kindergeld, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, sowie dem Privileg, in Freiheit leben zu dürfen.

 

Nachdem überraschend auch Bürgermeister Thomas Gesche kurz im Infomobil vorbeigeschaut hatte und dessen Mitarbeiter herzlich in Burglengenfeld willkommen geheißen hatte, forderte Herr Breiderhoff die Jugendlichen abschließend dazu auf, sich gerade als junge Menschen stärker politisch zu engagieren und die Politik nicht den alten zu überlassen, denn es gehe dabei um ihre Zukunft!

 

Stefan Münsterer

Theresa kocht!

Hallo,

 

ich bin eine Schülerin aus der 6. Klasse und mein Name ist Theresa.

Vor kurzem las ich in der Zeitung einen Artikel über einen Kinder-Kochkurs bei Sternekoch Hubert Oberndorfer, der sich ,,Europa Miniköche" nennt. Ich schrieb eine Bewerbung und kurze Zeit später bekam ich die Zusage. Am 15.09.18 um 14.00 Uhr ging es dann auch schon los.

 

Herr Oberndorfer zeigte uns am ersten Tag das ganze Hotel. Zusammen schauten wir uns die große Küche und die Patiserie an, dort werden alle süßen Speisen zubereitet. Danach gingen wir in sein bestes Restaurant, den ,,Eisvogel". Uns fiel auf, dass dort im Vergleich zu seinen anderen zwei Restaurants ziemlich wenige Tische stehen. Das liegt mehr oder weniger daran, dass dieses Restaurant sehr edel ist.

 

Wenig später starteten wir auch schon mit dem Kochen, allerdings arbeiteten wir in einer kleineren Küche, in der ab und zu auch Kochkurse gehalten werden. Lukas, der zur Zeit hier seine Ausbildung zum Koch macht und zuvor auch bei den Miniköchen war, half uns. Wir kochten ein Apfel-Räucherlachstartar mit Gurkencarpaccio und selbstgemachten Kartoffelchips.

 

Außerdem bekamen wir unsere eigene Kochausrüstung mit Kochjacke, Halstuch, Kochcape, Officemesser, Sparschäler, Spätzlebrett mit Schaber und eine Stoffserviette.

 

Es war eine tolle und lehrreiche Erfahrung, die mich noch mehr dafür begeistert hat selbst gesund zu kochen!

 

Theresa Siml

Geschichte vor Ort

Besuch des Dokumentationszentrums und des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg durch die Klassen 9c und 9e

 

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts der neunten Jahrgangsstufe wird das Thema „Nationalsozialismus“ thematisiert. Um den Schülern diesen aus heutiger Sicht schwer vorstellbaren Teil der deutschen Geschichte näher zu bringen, machten sich die Klassen 9c und 9e zusammen mit Frau Bürger, Frau Hof und Herrn Huberth auf den Weg nach Nürnberg. Begleitet wurde die Gruppe von den Referendaren des Studienseminars.

Nürnberg spielte in der ideologischen Vorstellung eine entscheidende Rolle. Dies sollte auch durch den Bau zahlreicher monumentaler Bauwerke und Gebäude erkennbar werden. Reste davon prägen noch heute das Bild Nürnbergs.

 

Zunächst konnten Schüler, Referendare und Lehrkräfte im Zuge des Besuchs des NS-Dokumentationszentrums persönliche Eindrücke zu dieser Zeit sammeln. Mit Hilfe von Audio Guides machte sich jeder auf den Weg durch die Ausstellung und konnte daher nach eigenem Interesse seine Stationen, zu denen er weiterführende Informationen erhalten wollte, auswählen.

In diesem sehr lebendig gestalteten Museum war für jeden etwas dabei, so dass alle um zahlreiche Informationen reicher wieder am Treffpunkt ankamen.

Danach machten sich die Klassen einzeln mit zwei Gästeführern der Institution „Geschichte für alle“ auf zu einem Rundgang durch die Reste des riesigen Reichsparteitagsgeländes. Die erste Station war die Arena der großen Kongresshalle. Dieses Gebäude beeindruckte alle aufgrund seiner noch existierenden und vor allem wegen seiner geplanten Dimension.

Danach ging es zur Großen Straße, welche für Aufmärsche und Paraden angelegt worden war. Glücklicherweise war die Sicht nicht durch im Normalfall dort parkende Autos und Busse versperrt, so dass die Länge voll zur Wirkung kam.

Nachdem auch der Grundstein für das geplante, aber nicht realisierte Große Stadion gefunden war, ging es weiter zur eindrucksvollen Tribüne des Zeppelinfeldes, dem einzigen gänzlich fertig gestellten Teil des Reichsparteitagsgeländes. Dort wurde der Wahnsinn dieser Zeit besonders gut ersichtlich, da das gesamte Areal nur während einer Woche im Jahr hätte genutzt werden sollen.

 

Nach fast vier sehr lehrreichen Stunden stiegen die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte teilweise etwas erschöpft, teilweise aber auch nachdenklich wieder in den Bus und machten sich auf den Nachhauseweg.

Im Rahmen der Nachbesprechung der Fahrt in den nächsten Geschichtsstunden waren die Schüler einstimmig dafür, die Fahrt in den neunten Klassen als festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts zu etablieren.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen für ihre Unterstützung ganz herzlich bedanken.

 Christine Hof

Teilnahme der 7. Klassen am Wettbewerb „The Big Challenge“

Im Schuljahr 2017/18 nahmen die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe der Realschule am Kreuzberg zum ersten Mal am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil – und das mit sehr erfreulichen Ergebnissen. Sowohl bayernweit als auch bundesweit lag die Anzahl der von unseren Schülerinnen und Schülern erreichten Punkte weit über dem jeweiligen Durchschnitt, wofür sie mit zahlreichen Preisen belohnt wurden. Einen besonderen Erfolg konnte dabei Mark Schulz aus der Klasse 7d erzielen. Bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 17 000 Schülerinnen und Schülern bundesweit belegte er den 8. Platz und durfte sich über einen Pokal und weitere Sachpreise freuen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

Kopfrechenkönig 2018

Auch dieses Jahr wurde unter allen Sechstklässlern der Realschule am Kreuzberg der Kopfrechenkönig ermittelt und gekürt. Während der letzten Monate übten die Schüler im Mathematikunterricht und auch in Vertretungsstunden mit den Mathematiklehrern explizit das Kopfrechnen. Damit waren sie bestens auf den Wettbewerb vorbereitet. Sie konnten am 03. Juli 2018 in einem vielfältigen Wettkampf gegeneinander antreten und ihr Können beweisen.

Abgefragt wurden hierbei neben kniffligen Kopfrechen- und Knobelaufgaben auch Sachaufgaben, welche ebenfalls ohne schriftliche Hilfe gelöst werden mussten.

Inhaltlich wurden dabei fast alle Grundwissensbereiche der fünften und sechsten Jahrgangsstufe abgedeckt. Bei der Ausscheidung lieferten sich unsere Teilnehmer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

 

Die besten Rechenkünste zeigten folgende Schüler:

1. Platz: Tim Pach

2. Platz: Finn Gentzsch

3. Platz: Lea Schindler

 

Gesamtsieger und gleichzeitiger Vertreter unserer Schule beim Tag der Kopfrechenkönige der Oberpfalz ist Tim Pach (6D). Herzlichen Glückwunsch!

  

Folgende Schülerinnen und Schüler waren Klassensieger bzw. Zweit- und Drittplatzierte:

 

6a:  1. Marc Trautwein

2. Evelyn Feifer

3. Jana Berz

 

6b:  1. Max Schönwetter

2. Fiona Wehr

3. Johanna Schmitzberger

 

6c:  1. Adrian Heigl

2. Jonas Damm

3. Fabian Bach

 

6d:  1. Tim Pach

2. Finn Gentzsch

3. Lea Schindler

 Birgit Niebler

Aktionstag für Schulsanitäter

Am Freitag, dem 13.07.2017 besuchten elf unserer Schulsanis mit den Lehrkräften Frau Fischer und Frau Simm den Aktionstag für Schulsänitäter an den Dr.-Johanna-Decker-Schulen in Amberg. Hierzu lud der Leiter der dortigen Schulsanitätergruppe, Thomas Renner, ein. Nach einer Begrüßung durch die verschiedenen Kooperationsparter aus den unterschiedlichen Rettungsorganisationen und einem Grußwort vonseiten der Schulleitung sowie der MB Dienststelle teilten sich die Anwesenden auf verschiedene Workshops auf.

Hier erhielten die Teilnehmer viele praktische Tipps und Anregungen für die Arbeit an der eigenen Schule. Auch gab es Raum für Diskussionen darüber, was ein Schulsanitäter können sollte und machen darf und was nicht. Die Arbeit der Schulsanitäter ist auf jeden Fall eine Bereicherung für das Schulleben und gibt vor allem in Notfällen Sicherheit.

Unsere Schüler konnten frei wählen, zu welchem Thema sie sich weiterbilden wollten. Favorit war hier der Vortrag von Dr. Bigalke, dem Leiter der Notaufnahme des Amberger Klinikums, über Notfälle im Kindes- und Jugendalter. Hier ging es neben Unfällen besonders um die Problematik akuter Asthmaanfälle, Allergieschocks, Epileptischer Anfälle und Unterzucker bei Diabetespatienten. Diese lebensbedrohlichen Notfälle können auch schon bei Kindern vorkommen und müssen schnellstmöglich richtig behandelt werden. Daneben wurde auch besprochen, wie ein Übergabeprotokoll zwischen Schulsanitätern / Ersthelfern und dem Rettungsdienst aussehen könnte, welcher dann mit entsprechendem Knowhow die weitere Versorgung der Betroffenen übernehmen kann. Ebenso spannend für unsere Schülerinnen und Schüler war, welche Ausrüstung ein Rettungswagen für Notfälle bereithält. Diese wurde dann in einem weiteren Block vom BRK Amberg vorgestellt. Damit man sich möglichst wirklichkeitsgetreu auf eventuelle Verletzungen vorbereiten kann, ist eine realistische Unfalldarstellung beim Üben von Vorteil. Wie diese genau funktioniert wurde vom BRK Sulzbach gezeigt. So erfuhren die Teilnehmer, mit welchen Tricks man Brandverletzungen, offene Knochenbrüche und blutende Schnittwunden schminken kann. Der Medizinische Dienst der Bereitschaftspolizei klärte die Schülerinnen und Schüler über Fallbeispiele aus dem taktischen Sanitätsdienst auf. Aufschlussreich war auch der Workshop über das Thema Notfallseelsorge. Hier wurde nicht nur darüber aufgeklärt, welche Hilfen man in Anspruch nehmen kann, wenn man mit einem plötzlichen Todesfall konfrontiert ist. Darüber hinaus wurde auch diskutiert, mit welchen Schwierigkeiten

Ersthelfer nach einem Einsatz zu kämpfen haben können und wie man mit Personen umgeht, die zwar keine Verletzung haben, aber trotzdem betroffen sind und Betreuung brauchen – auch wenn niemand ums Leben gekommen ist. Insgesamt war die Tagung eine sehr gewinnbringende Veranstaltung für alle Teilnehmer und ein Motivationsschub für unsere Nachwuchssanitäter, die nun in die Fußstapfen ihrer Vorgänger treten und diese bestimmt im kommenden Schuljahr würdig vertreten werden.

M.Simm

Weiterbildung der Schulsanitäter durch die BRK Bereitschaft in Burglengenfeld

Am 16. Juli 2018 besuchten die Schulsanitäter das BRK-Haus in Burglengenfeld zu einer Fortbildung. Die Weiterbildung unserer Schulsanitäter durch die BRK Bereitschaft Burglengenfeld ist in jedem Schuljahr nicht nur ein Pflichttermin, sondern auch ein Highlight

für unser Saniteam. Diese Kooperation besteht nun schon 4 Jahre. Das BRK ist froh, ihr Wissen an die Jugendlichen weiterzugeben und somit die Erstversorgung an der Schule zu fördern sowie im Ernstfall die anschließende Arbeit des Rettungsdienstes zu erleichtern.

 

Nach einer intensiven Frage-und Antwortrunde im Lehrsaal gingen wir zur Praxisausbildung über. Tobias Singerer und Christoph Jannke nahmen unsere Schulsanis unter Ihre Fittiche und schulten in verschiedenen Fallbeispielen die neuen und alten Sanis unserer Realschule. Die Schüler bildeten Gruppen, wie sie auch an der Schule zum Einsatz kommen. Das gemeinsame Üben macht Sinn und es ist von Vorteil, wenn die Einsatzgruppe (z.B. das „Freitagsteam“) gut aufeinander eingespielt ist. So können Abläufe und die Zusammenarbeit bei Erste-Hilfe-Leistungen optimiert werden.

Das gemeinsame Üben machte Spaß, verlangte aber auch viel Konzentration ab. Nach jeder Durchführung wurden die Fallbeispiele natürlich ausführlich besprochen und Korrekturen freundlich und konstruktiv vorgenommen.

Vielen herzlichen Dank dafür an Tobias und Christoph! Wir haben wieder sehr viel gelernt!

M.Fischer

Schulsanitätsteam Juli 2018

Leon Bauer, Lucas Bernhardt, Julius Geyer, Thomas Raschke, Philipp Sorgenfrei, Hannah Berger, Melanie Dörfler, Lukas Daubenspeck, Maximilian Wazl, Lea Pfrang, Ronja Wylezych, Alan Manan, André Ahles, Raphael Eichinger, Julia Hofer, Tobias Bender, Franzi Peukert, Lisa Wittmann, Nina Haußner; Kooperationslehrkraft M.Fischer

Exkursion der Klasse 5b zum Bauernhof

Die Exkursion der Klasse 5b zu einem Nahe gelegenen Bauernhof hat den Schülerinnen und Schülern so gut gefallen, dass Paul Fleischmann sich spontan zu einem Artikel in der Homepage entschlossen hat. Hier ist sein Bericht:

 

"Am Montag, den 3. Juli 2018, besuchten wir, die 5b, zusammen mit Frau Fischer und Frau Wiendl den Bauernhof der Familie Weilhammer. Als wir in Ponholz ankamen, wurden wir sofort freundlich begrüßt.

Gleich danach wurde uns der erste Kuhstall gezeigt. In diesem befinden sich viele Kälber, darunter zwei seltene Rassen, die vom Aussterben bedroht sind. Außerdem zwei niedliche Ferkel.

Im nächsten Stall stehen „normale“ Kühe, die zur Fleisch- und Milchgewinnung dienen. Herr Weilhammer erklärte uns, wie er das Futter für die Rinder herstellt. Denn es gibt viele Futtersorten! Heu, Bruch, das ist Getreideschrot, sowie Gras-Mais-Kraftfutter.

Ein paar Meter weiter befindet sich der Stall mit den trächtigen Tieren. Diese dürfen sich aussuchen, wann sie gemolken werden. Und so funktioniert das: Zuerst wird die Kuh mit einem besonderen Futter angelockt, der Roboter scannt die Kuh anhand ihres Chips, den sie am Halsband trägt und gibt die Daten (Name, Gewicht, Zeit und Menge der letzten Milchabgabe…) an den Computer weiter. Ein Tor gibt daraufhin den Weg frei zur Melkmaschine. Der Reinigungsbecher reinigt die Zitzen, der Melkbecher steckt die Zitzen an, der Computer erfasst alle Daten.

Natürlich werden die Zitzen nach dem Melken auch automatisch gereinigt und gepflegt.

Nun gab es für uns eine kleine Stärkung. Natürlich selbst gemacht! Sauerteigbrot aus dem hofeigenen Backofen, Käse, Joghurt. Während unserer Pause machten wir ein Rinderquiz. Da wurde unser Wissen getestet. Es ging um alles! Die Sieger bekamen Schokolade.

Anschließend gingen wir zu den Bullen. Danach zeigte uns Herr Weilhammer die

Milchtankstelle. Diese ist immer offen. Da der Hofbesitzer gerne mauert, zeigte er der Klasse den Pizzaofen, in dem Brot gebacken wird. Frau Weilhammer erklärte uns, wie man dieses zubereitet. Insgesamt war es ein sehr interessanter Besuch auf dem Bauernhof!"

Unsere Schule ist Fairtrade-School!

Frau Aileen Böckmann von Fairtrade Deutschland schrieb uns per Mail:

 

Fairtrade-School - Herzlichen Glückwunsch! - Realschule am Kreuzberg Burglengenfeld

 

Liebe Frau Metz,

wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen die Realschule am Kreuzberg in Burglengenfeld alle Kriterien zur Erreichung des Titels

„Fairtrade-School“ erfüllt hat. Somit steht einer Auszeichnung zur Fairtrade-School nichts mehr im Wege, herzlichen Glückwunsch!

 

Herzliche Grüße

Maike Schliebs und Aileen Böckmann

Landkreislauf 2018

 

 

 

Auch dieses Jahr beteiligte sich wieder ein Team von Lehrern unserer Realschule beim Landkreislauf in Schwandorf und sicherte sich einen hervorragenden Platz im Mittelfeld.

 

Von unsern Lehrern starteten Herr Braun, Herr Hartung (bereits in Pension), Frau Leupold, Frau Lippl, Frau Niebler, Frau Schmid, Frau Schoierer, Herr Sigl, Frau Simm und Frau Wiendl.

Wir geben berufliche Orientierung!

An unserer Schule gibt es zahlreiche Möglichkeiten der beruflichen Orientierung:

 

In den 9. Klassen wird ein Assessment-Center-Training durchgeführt.

Gruppenauswahlverfahren erfreuen sich bei Unternehmen beim Bewerbungs-prozess großer Beliebtheit. Eine gezielte und fundierte Vorbereitung ebnet den Erfolg in einem AC und eröffnet damit zahlreiche Berufsmöglichkeiten.

 

Ein Berufswahlseminar bietet zahlreichen Unternehmen und Behörden die Möglichkeit, sich den Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe zu präsentieren und dabei interessante Berufsausbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten vorzustellen.

 

Das zuständige Arbeitsamt informiert die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen über das umfangreiche Angebot der Bundesagentur für Arbeit für Berufseinsteiger. In Workshops wird viel Wissenswertes erarbeitet.

 

Den jährlichen Girls´ und Boys´ Day erklärt unsere Schule zur Schulveranstaltung und beteiligt sich mit einem Großteil der Schülerinnen und –Schüler der achten Jahrgangsstufe

an dieser bundesweiten Aktion.

 

Die Berufsberaterin Frau Kellermeier steht den Realschülerinnen und –schülern in Sachen Berufswahl gerne mit Rat und Tat zur Seite. Die Beratungen finden in der Schule statt

(Terminvereinbarung).

Welcher Beruf passt zu mir?

Passe ich zu meinem Wunschberuf? Was

sind meine Stärken? An welchen Schwächen muss ich noch arbeiten? Hat dieser Beruf eine Zukunft? Diesen und ähnlichen Fragen hat sich jeder Jugendliche früher oder später zu stellen. Praktika helfen immer bei der Berufswahl.

 

Per Definition bedeutet Praktikum eine

auf eine bestimmte Dauer ausgelegte Vertiefung erworbener oder noch zu

erwerbender Kenntnisse in praktischer Anwendung oder eine Mitarbeit für das Erlernen neuer Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Betrieb.

 

Die intensive Thematisierung der

beruflichen Orientierung, nämlich mit dem Realen bereits während der Schulzeit

auf Tuchfühlung zu gehen, ist ein wichtiges Kennzeichen unserer Schulart. Die meisten unserer Schülerinnen und Schüler absolvieren während ihrer Schullaufbahn ein Praktikum, viele schnuppern drei-, viermal oder noch öfter in für sie interessante Berufe.

 

Ob erste Vorstellungen bezüglich eines Jobs oder konkrete Berufspläne – das Hineinschnuppern in ein Unternehmen, eine Behörde etc. kann u. U. schnell zeigen, ob Tätigkeit und Gewerbe mit den Erwartungen der Jugendlichen kompatibel sind. Für manche Schüler entsteht aus einer Idee ein konkreter Berufswunsch. Bei anderen bildet sich vielleicht die Erkenntnis, dass der Berufsweg in eine ganz andere Richtung zeigt. Auch dies

ist eine wichtige Erkenntnis auf dem Weg zum passenden Job. Darüber hinaus bieten Praktika die Möglichkeit, bedeutende Kontakte zu knüpfen und Chancen auf einen späteren Ausbildungsplatz zu verbessern. Unternehmen geben an, dass fast zwei Drittel der Azubis über Praktika gewonnen werden konnten.

 

Michaela Weingärtner für die Fachschaft Wirtschaft

Bildungsmesse in Maxhütte: "Schule und dann?"

Auch in diesem Jahr bekamen alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die Möglichkeit, die Bildungsmesse in Maxhütte-Haidhof zu besuchen, welche bereits zum 16. Mal vom Verein „Lernende Region Schwandorf“ organisiert wurde. In der Stadthalle präsentierten sich mehr als 70 Aussteller, die auf der Suche nach zukünftigen Mitarbeitern waren.

Ausbildungsbetriebe wie BMW, Conrad Electronic, Horsch GmbH, Krones, Nabaltec etc. waren ebenso dabei wie Schwandorfer Innungen, z. B. Bäcker, Metzger, Friseur, Schreiner, Sanitär- und Heizungstechnik, oder Bildungseinrichtungen und Behörden. Der Schritt von der Schule in den Beruf ist einer der wichtigsten im Leben eines jungen Menschen. Die Betriebe und Institute achten genau auf Bewerber, die aktiv werden und z. B. Praktika absolvieren und sich rechtzeitig um ihre berufliche Zukunft kümmern.

Die Entscheidung über den zukünftigen Beruf ist erfolgreicher, wenn sie gut vorbereitet ist. Die Bildungsmesse war einmal mehr eine hervorragende Gelegenheit für Arbeitgeber und potenzielle Mitarbeiter, ins Gespräch zu kommen. Wertvolle Informationen zu Berufen, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Bewerbungsvoraussetzungen , Ausbildungsinhalten,

Schulungen, Kursangeboten und Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten u. v. m. wurden angeboten.

Im Vorfeld der Messe hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich zum Speed-Dating anzumelden. Ihnen bot sich die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme mit Personalverantwortlichen der Unternehmen und Dienstleistungsbetrieben.

Ein Aussteller brachte es auf den Punkt: „Ein Bewerbungsgespräch ist nichts anderes als ein Date, bei dem man herausfinden möchte, ob es Gemeinsamkeiten gibt. Körperhaltung und Ausstrahlung tragen ebenso zum Erfolg bei wie das, was man im Gespräch erzählt.“

Einmal mehr profitierten die Jugendlichen von interessanten und intensiven Gesprächen und nicht wenige kamen auf ihrem spannenden Weg der Berufswahl ein gutes Stück voran.

 

Michaela Weingärtner für die Fachschaft Wirtschaft