Beratung

Beratungslehrer an unserer Schule

Die jeweiligen Sprechzeiten entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Plan. Voranmeldungen sind telefonisch über das Sekretariat möglich!


Hilfsangebote

Dem folgenden Dokument  können Sie eine Übersicht über innerschulische und außerschulische Hilfsangebote bei Depressionen und Angststörungen entnehmen:

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Schulpsychologische Beratung

Ein Angebot für Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

 

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Ratsuchenden Lösungsmöglichkeiten für sein Anliegen zu erarbeiten und ihm dabei zu helfen, diese umzusetzen.

Die Beratung ist für die Ratsuchenden freiwillig und kostenlos. Die Inhalte unterliegen der Schweigepflicht.

 

Ich helfe bei:

  • schulischen Problemen (z. B. Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Motivations- und Konzentrationsschwierigkeiten, Probleme hinsichtlich des Arbeitsverhaltens, Schul- und Prüfungsangst, Schulverweigerung, Konflikte mit Schülern oder Lehrern)
  • persönlichen Krisen
  • Verhaltensauffälligkeiten (z. B. AD(H)S, Aggression, Gewalt, Mobbing)
  • Inklusion (z. B. Lese-Rechtschreib-Störungen)
  • Fragen zur Schullaufbahn (z. B. Übertritt/Schuleignung, Wiederholung oder Überspringen einer Jahrgangsstufe, Schulartwechsel)

 

Scheuen Sie sich nicht frühzeitig Kontakt aufzunehmen, wenn Sie Unterstützung brauchen. Manchmal hilft schon ein Telefongespräch, um wieder „Land zu sehen“.

 

Persönliche Beratungen finden ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung per Telefon oder E-Mail statt.

Telefonsprechzeiten:

Montag, 09:45 Uhr bis 11:15 Uhr und

Freitag, 08:50 Uhr bis 09:30 Uhr

unter 09471/31993420

Nehmen Sie gerne auch Kontakt über das Formular unten mit Frau Becker auf. Sie werden per E-Mail bzw. Telefon Rückmeldung von unserer Schulpsychologin erhalten.

Eva-Maria Becker

Staatliche Schulpsychologin

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

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Antragsformular
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Anmeldung zur Beratung
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Elternfragebogen
Elternfragebogen Lese-Rechtschreib-Störu
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Informationen zu Lese-Rechtschreib-Störungen
Informationen zu Lese-Rechtschreib-Störu
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Die Schulberatung von Schülern ist Teil der schulischen Erziehungsaufgabe und somit eine wesentliche Aufgabe aller Lehrkräfte und der Schulleitung.

Durch die Beratungslehrkraft an unserer Schule steht für alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigten ein Ansprechpartner zur Verfügung, der sich durch ein Studium für besondere Beratungsaufgaben qualifiziert hat.

 

So hilft die Schulberatung den Schülern, eine ihrer erkennbaren Fähigkeiten und ihrer inneren Berufung entsprechende schulische Bildung und Förderung zu erhalten.

Dabei ist Schulberatung immer freiwillig, neutral und selbstverständlich vertraulich.

 

Von besonderer Bedeutung ist vordringlich die Schullaufbahnberatung, bei der es immer darum geht, für eine Schülerin oder einen Schüler den bestmöglichen Bildungsweg mit einem entsprechenden Abschluss zu finden. Die pädagogische und psychologische Beratung durch die Beratungslehrkraft hilft bei der Bewältigung von Schulproblemen, Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten sowie bei schulischen Konflikten.

Auch bei der Suche nach weiteren Bildungsangeboten, Ausbildungsplätzen und Informationen von Betrieben und weiterführenden Schulen leistet die Beratungslehrkraft jederzeit Hilfestellung.

 

Die Beratungslehrkraft kann während des Unterrichts (mit Erlaubnis der unterrichtenden Lehrkräfte) in der Sprechstunde und nach besonderer Vereinbarung im Beratungszimmer aufgesucht werden.

 

Raum: 302

Telefon: 09471/31993419

 

Markus Sigl, StR(RS)

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


 

Studienrätin Claudia Bürger berät Sie bei Fragen zur Lese-/Rechtschreibstörung und Legasthenie. Nehmen Sie mit ihr Erstkontakt auf, wenn Sie eine Testung für Ihr Kind erwägen.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


 

 

Frau Doris Soukup, Seminarrektorin und Dipl.-Sozialpädagogin (FH), berät bei Problemen in der Klasse, vor allem bei Mobbing (Prävention, Interventionund Betroffenencoaching). „Mobbing“ kommt leider häufiger an Schulen vor. Die Formen von Gewalt können dabei ganz unterschiedlich ausfallen, z. B. Beleidigungen, Beschimpfungen, Erniedrigungen, Ausgrenzen, Auslachen, Verbreiten von Unwahrheiten, absichtliches Anrempeln, Verstecken von Sachen, Zerstörung von persönlichem Eigentum…). Im Unterschied zu „normalen„ Streitfällen zwischen Schülern, für die die Klassenleiter und Streitschlichter zuständig sind, gibt es vier klare Kennzeichen für Mobbing:

 

Kräfteungleichgewicht:

Das Mobbingopfer ist alleine und steht einem oder mehreren

Mobbern und deren Mitläufern gegenüber.

Häufigkeit:

Die Übergriffe kommen einmal in der Woche oder öfter vor.

Dauer:

Die Übergriffe erfolgen bereits über einen längeren Zeitraum

(Wochen oder Monate).

Konfliktlösung:

Das Mobbingopfer ist aus eigener Kraft nicht in der Lage, das

Mobbing zu beenden.

 

Ihr oder Sie können sich jederzeit vertraulich an mich wenden, entweder direkt an der Schule (zu Beginn der Pause oder meistens nach der 6. Stunde im Lehrerzimmer) oder über folgendes Formular:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


 

 

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, so klicken Sie bitte auf das Logo der Staatlichen Schulberatung (externer Link).


Kontaktadressen z.B. von Schulpsychologen finden Sie mit einem Klick auf nebenstehendes Bild des Bayerischen Realschulnetzes.